Explodierende Energiepreise, Liefer- und Versorgungsengpässe, Fachkräftemangel, galoppierende Inflation, Wohnungsnot etc.: Wenn Sozialisten die Macht übernehmen, sind Mangel, Armut, Not, Zwang und Unfreiheit die Folgen. Unabhängig davon, was den Menschen versprochen wurde. Das ist im Deutschland des Jahres 2022 nicht anders.

Kennen Sie diesen Witz noch? Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp. Er machte im real existierenden Sozialismus hinter vorgehaltener Hand die Runde. Jetzt könnte er bei uns im ehemaligen Westen wieder populär werden. Allerdings dauert es hier keine zehn Jahre: extrem teure Energie, die bald nur noch eingeschränkt verfügbar sein wird, steigende Lebensmittelpreise, Lieferengpässe, Wohnungsknappheit, Fachkräftemangel etc.: Willkommen im Deutschland des Jahres 2022.  Das hat doch nichts mit der rot-grünen Regierung zu tun, tönen Experten, Medien und die Regierung. Willkommen im Sozialismus. Das ist die standardisierte Ausrede der Linken, zumal Sozialismus immer Mangel bedeutet. Ein Gegenbeweis wurde noch nie erbracht. Neben Deutschland ist Venezuela eines der jüngeren Beispiele, wie Sozialismus wirkt.

Das Land hat mit über 300 Milliarden Barrel, die weltweit größten Erdölvorkommen und war einer der wohlhabendsten Staaten Lateinamerikas. Das Pro-Kopf-Einkommen lag doppelt so hoch wie jenes in Brasilien und 6-mal so hoch wie das in Bolivien. Dann kam Hugo Chávez und etablierte ab der Jahrtausendwende den “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Im Gegensatz zu Kuba hatte Chávez sprudelnde Ölquellen, um seine linke Utopie zu finanzieren. Eine  Zeit lang ging das gut, war Venezuela ein soziales Schlaraffenland und Vorbild der Linken in Europa. Deutsche Politiker der Grünen und der Linken haben Chávez regelrecht verehrt. Etwa Sarah Wagenknecht, die ihn als „großen Humanisten“ gepriesen hat.

Die enteignete und verstaatlichte Ölindustrie lieferte das Geld für die linken Wohltaten. Aber nur kurz, da in die Instandhaltung und Modernisierung der Förderanlagen oder gar neue Bohrungen nichts investiert wurde. Es kam, wie es kommen musste. Den Sozialisten gelang das Kunststück, trotz der größten Ölvorkommen auf diesem Planeten, das Land herunterzuwirtschaften, es in ein Armenhaus zu verwandeln.

Innerhalb weniger Jahre verlor Venezuela 80 Prozent seiner Wirtschaftsleistung.  Die Reichen verließen als erste das Land, danach die gut Ausgebildeten, später alle, die den Mut dazu aufbrachten. Mehr als sechs Millionen Venezolaner sind in den vergangenen Jahren vor Armut, Unterdrückung, Folter und Mordkommandos -–„außergerichtliche Hinrichtungen“ nennt die UNO diese staatlichen Morde verharmlosend– geflohen.

Selbst unter idealen Voraussetzungen gelingt es Sozialisten nicht, Wohlstand auf niedrigem Niveau dauerhaft zu gewährleisten, geschweige denn zu schaffen. Energie- und Lebensmittelknappheit, Hyperinflation, Versorgungsengpässe … alles hausgemacht. Weil dem so ist, müssen jene, die das laut aussprechen, verfolgt, die Presse- und Meinungsfreiheit unterdrückt werden. Die Ähnlichkeiten mit den aktuellen Entwicklungen in Deutschland sind nicht zu übersehen.

Hugo Chavez, der “großer Humanist” (Sarah Wagenknecht) und Vorbild für die Linke in Europa

Sozialismus endet, egal ob unter Palmen oder im Norden, immer in Armut, Not und Unterdrückung. Genauso sicher ist, dass daran niemals die linken Ideologen und jene, die den Marxismus in die Praxis umsetzen, die Verantwortung tragen. Nachdem in Venezuela Toilettenpapier zu einem raren Luxusgut geworden ist, mussten selbst deutsche Salonmarxisten wie Wagenknecht oder die Journalisten vom Spiegel eingestehen, dass der „Sozialismus des 21. Jahrhundert“, den sie so lange bewundert und unterstützt haben, gescheitert ist. Aber eines stand für sie außer Frage: Für dieses Desaster, die Verelendung und die staatlichen Repressalien könne man nicht den sozialistischen Machthabern in Caracas die Schuld zuschieben. Für den Niedergang Venezuelas war – so das gängige linke Narrativ, also die Verschwörungstheorie – der fallende Ölpreis und die Amerikaner verantwortlich. Wer sonst?

Der Spiegel schrieb erst vor wenigen Tagen über die Zustände im Arbeiterparadies unter Palmen: „Der Wildwestkapitalismus in Venezuela lässt immer mehr Menschen verarmen.“ Auch für den Spiegel sind vor allem der „einbrechende Ölpreis“ und der Kapitalismus die wahren Übeltäter. Eine  ziemlich steile These, wenn man berücksichtigt, wie hoch der Wohlstand in anderen Öl produzierenden Ländern wie Katar, Bahrein oder Saudi-Arabien ist. Hier Armut, Hunger, dort Reichtum und moderne High-Tech-Metropolen.

Man könnte aus dem Beispiel Venezuelas, wie auch aus allen andern gescheiterten sozialistischen Gesellschaftsexperimenten, lernen. Könnte man. Doch dieser Ideologie, die auf völlig falschen Annahmen aufbaut und voller innerer Widersprüche ist, der das Scheitern einprogrammiert ist, gilt im politisch korrekten Europa als sakrosankt, als nicht hinterfrag- und kritisierbar,

Das ist erstaunlich, zumal die Marktwirtschaft überall, wo die staatlichen Fesseln nicht zu stark angezogen sind, allgemeinen Wohlstand schafft und den Lebensstandard der Bevölkerung steigert, während  der Sozialismus mit absoluter Verlässlichkeit Armut produziert. Was Linke allerdings wirklich gut  beherrschen, sind Propaganda, Desinformation und Indoktrination. Trotz aller negativen historischen Erfahrungen haben vergangenen September fast die Hälfte der deutschen Wähler für dezidiert linke Parteien gestimmt. Auch Union und  FDP liegen in allen zentralen politischen Fragen links der Mitte.  Die Rechnung bekommen die Bürger bereits jetzt, wenige Monate nach ihrer Wahlentscheidung  präsentiert.  Man bekommt, was man bestellt hat.

Die Grünen, die den vorpolitischen Raum fast vollständig besetzt haben, also über eine gewaltige kulturelle, mediale und zivilgesellschaftliche Vormachtstellung verfügen, sind die wahren Machthaber im Land. Und sie sind wild entschlossen, alle Fehler zu wiederholen, die Marxisten in der Theorie und Sozialisten  in der Praxis seit über 100 Jahren immer und immer wieder begehen. Sie bestimmen die Richtung, SPD, FDP, Mainstreammedien, Wissenschaft, Kirchen und NGOs folgen ihnen.

Energiewende: Ideologisches Projekt ohne jede positive Auswirkung auf das Weltklima.

Die Energiewende ist ein durch und durch ideologisches Projekt, sie dient weniger dazu, das Klima zu retten, sondern die Kräfte des freien Marktes an einer besonders sensiblen und zentralen Stelle auszuschalten und durch eine Öko-Plan- bzw. Staatswirtschaft zu ersetzen. Dieses Vorhaben  hat man bereits weitgehend umgesetzt. Die Folgen der De-facto-Verstaatlichung der Energiewirtschaft spürt mittlerweile jeder Bürger. Die Energiekosten gehören zu den höchsten der Welt und die Versorgungssicherheit ist massiv gefährdet. Linkes Business as usual.

Im Fall der linken Energiewende dient als politischer Aufhänger nicht der Klassenkampf, also die soziale Gerechtigkeit, sondern die Rettung der gesamten Menschheit. Angesichts dieser großen Aufgabe darf man dabei auch kompromissloser vorgehen, es geht schließlich darum, den Weltuntergang zu verhindern. Auch wenn Windräder, Solarzellen, Lastenräder und Elektro-Autos völlig untaugliche Mittel dafür sind.

Wie immer, wenn linke Mangel produzieren und Elend verwalten, tragen andere dafür die Verantwortung. Was für Venezolaner  der Amerikaner, ist für die  Deutschen aktuell der Russe.  Dass die Energiepreise lange vor dem Krieg in der Ukraine nach oben geschnellt sind und sich die Energiewende schon vor der Gas-Verknappung als ein wirtschaftliches, finanzielles und soziales Desaster erwiesen hat, spielt für systemtreue Experten und Journalisten keine Rolle. Putin hat nichts mit der gezielten Verknappung und Verteuerung der Stromproduktion zum Zwecke der CO2-Reduktion und der Abschaltung der Kernkraftwerke zu tun. Zudem ist jeder Staat selbst dafür verantwortlich, sich um seine Energieversorgung zu kümmern und langfristig zu planen.

Die Ampel in Berlin macht, was linke Machthaber stets tun, sie verwalten den Mangel, den sie selbst verursachen und geben Durchhalteparolen aus. Dass sich immer mehr Bürger das Leben nicht mehr leisten können und im kommenden Winter frieren werden, dient schließlich einem oder gleich mehreren hehren Ziele: Sie kämpfen gegen Putin und die Klimaapokalypse. Beides allerdings mit mäßigem Erfolg. Es geht aber ohnehin nur um Haltung, nicht um reale Effekte. Wirtschaftsminister Robert Habeck, der ideologische Kopf der linken Regierung, fordert die Deutschen auf, kürzer zu duschen, und Netzagentur-Chef Klaus Müller sagte in der ARD. „Und ja, dazu gehört auch der Pulli, der Duschkopf, die Heizung ein bisschen runterstellen. All das hilft.“ Auch weniger essen ist gesund. Jede Wette, dieses Argument wird schon bald  in den Medien auftauchen.

Das ist linke Politik in der Praxis und in ihrer reinsten Form. Die Ampel wird diesen Weg Richtung Mangel, Not und Elend konsequent weitergehen, zumal bei ihr nicht das Wohlergehen der Bürger, nationale Interessen und eine prosperierende Wirtschaft im Vordergrund stehen, sondern linke Utopien. Man könnte mit effizienten Maßnahmen und klugen Strategien auf die aktuellen Entwicklungen reagieren, wie das  andere europäische Regierungen tun, um u.a. eine verlässliche Energieversorgung zu vernünftigen Preisen zu gewährleisten. Doch es geht nicht um Vernunft und auch nicht um Klimaschutz, sonst  hätte der Atomausstieg längst rückgängig gemacht werden müssen.

Weil das alles  auf der Hand liegt, und ein – wenn auch kleiner –  Teil der Bürger das auszusprechen wagt, muss die Linke  in Deutschland, so wie überall auf der Welt, mit der Unterdrückung von Andersdenkenden ihre  alternativlose Politik schützen und für Ruhe sorgen. In Venezuela passiert das mit brutaler Gewalt, in Deutschland etwas eleganter mit sozialem und wirtschaftlichem Druck. Motive und Ziele sind dieselben. Die deutschen Mainstreammedien haben sich selbst gleichgeschaltet, in allen zentralen Themenstellungen liegen sie mit der Ampel auf einer Linie.

Das politmediale Establishment baut mit Eifer unsere Gesellschaft um,  zelebriert den Pride-Month, sorgt sich um die Rechte von sexuellen Mini-Minderheiten, wälzt  Genderfragen und spielt dem Menschen eine Normalität vor, die es dank linker Politik – Energiewende, Masseneinwanderung, Schulden- und Umverteilungspolitik, Geldentwertung etc. – längst nicht mehr gibt. Man verdrängt erfolgreich, dass Deutschland der größte wirtschaftliche Absturz seit Bestehen der Bundesrepublik droht und verkauft den Bürgern die aktuellen krisenhaften Entwicklungen entweder als eine Art Naturkatastrophe, auf die man keinen Einfluss hat, wie etwa die Inflation, oder als alternativlose Maßnahmen, die eben sein müssen, wie die Sanktionen respektive Provokationen gegen Russland, die Massenzuwanderung etc. Allerdings gibt es Gegenbeispiele, Länder, die zeigen, dass man auch einen anderen Weg als den ins eigenen Verderben einschlagen kann, wie etwa die Schweiz oder Ungarn. Man muss es nur wollen.

Doch die Ampel in Berlin ist dazu weder willens noch in der Lage. Man verachtet Länder wie Ungarn und Politiker wie Viktor Orbán und beschäftigt sich mit Randthemen, Scheinproblemen, linker Ideologie und verwaltet im besten Fall die Krisen, den  kulturellen und wirtschaftlichen Niedergang. Man agiert wie ein politischer Konkursverwalter. Deutschland hat den sozialistischen Weg Venezuelas eingeschlagen:  Inflation, Energiepreise, Wohnungsnot, Lieferengpässe, Fachkräftemangel, Verstaatlichung der Energiewirtschaft, Reiche und Leistungsträger, die das Land verlassen sprechen eine deutliche Sprache.

Um diesen hausgemachten Niedergang zu verschleiern und umzudeuten, braucht es da wie dort flächendeckende Staatspropaganda, Desinformation und die Unterdrückung anderer Meinungen. Weil man in Deutschland effizienter und strukturierter vorgeht, werden auch die Zersetzungsprozesse schneller und organsierter als in Venezuela ablaufen.

Wenn alles in Trümmern liegt, werden die politischen Verantwortungsträger und jene, die sie gewählt oder medial unterstützt haben, der festen Überzeugung sein, dass sie die eigentlichen Opfer der Umstände, der Kapitalisten, Faschisten etc. sind. Einmal mehr will danach niemand dabei gewesen sein, weshalb das nächste linke Experiment nach einer  Aufbauphase erneut gestartet werden kann.

In einem Urlaubsort am Gardasee randalieren 2500 Nordafrikaner und skandieren: „Hier ist Afrika!“ Die Mainstreampresse verschweigt die Vorfälle oder berichtet verharmlosend und lückenhaft. Die als Folge der Massenzuwanderung in Europa immer öfter ausbrechenden Unruhen und Konflikte werden als Randthema abgetan. Die Menschen werden systematisch belogen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat den Plan von Großbritanniens Premier Boris Johnson, Asylwerber nach Ruanda auszufliegen, vorerst gestoppt. Immer öfter greifen nationale und internationale Gerichte in politische Entscheidungen im Sinn einer globalen linken Agenda ein und unterminieren damit Demokratie und nationalstaatlich Souveränität.

Die FPÖ will einen „frischen“ und „mobilen“ Kandidaten gegen Alexander Van der Bellen ins Rennen um die Hofburg schicken. Eine gute Entscheidung, den Bürgern eine Alternative zum greisen Allparteien-Kandidaten Van der Bellen zu bieten. Doch auch eine andere Variante wäre attraktiv: Das politisch korrekte ÖVPSPÖGRÜNENEOS-Herrschaftssystem durch Absenz bloßzustellen.

Gestern  Love & Peace, heute Kriegstreiber. Über Nacht sind  viele 68er-Pazifisten und ihre Epigonen, die Grünen, zu Militaristen geworden. Doch die Folgen dieser jahrzehntelangen weit verbreiteten, naiven Geisteshaltung, können nicht über Nacht ungeschehen gemacht werden. Kriegstreiberei ohne einsatzfähiges Militär ist hochriskant. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man einem mächtigen Gegner gegenübersteht.

Was grüne Überzeugungen und Konzepte wert sind, hat der Ukraine-Krieg gezeigt. Aus Pazifisten, die 40 Jahre lang Abrüstung und Gewaltfreiheit gepredigt haben, wurden über Nacht Militaristen. So durchdacht und fundiert wie der grüne Pazifismus sind auch ihre Einwanderungspolitik und Energiewende.

Mit jeder weiteren Krise wächst die Macht des Staates, werden die Rechte und Freiheiten der Bürger weiter beschnitten. Das politmediale Establishment in Europa hat Gefallen an den globalen Notsituationen gefunden, nutzt sie für ihre ideologischen Projekte, den Ausbau ihrer Macht und für den Umbau der Gesellschaft. Ein ehrliches Interesse, diese Krisen im Sinne der Bürger zu bewältigen, haben sie nicht. Im Gegenteil.

Die Linken wundern sich über die Hilfsbereitschaft der Bürger. Sie können nicht verstehen, dass vor einem Krieg geflüchtete Frauen und Kinder in Europa willkommener sind als muslimische Armutsmigranten. Dass die Gutmenschen natürliches und selbstverständliches menschliches Handeln und Verhalten nicht mehr begreifen können, sind die dramatischen Folgen jahrzehntelanger linker Indoktrination und Degeneration. Doch solche realitätsferne, empathielose Menschen bestimmen unser Leben und unsere Zukunft.

Meinungs- und Pressefreiheit haben in Österreich weitgehend ausgedient. Sie werden nicht mehr als Voraussetzung für Demokratie und Rechtsstaat, sondern als Gefahr für die bestehenden Machtverhältnisse gesehen. Wer nicht im politisch korrekten Meinungsmainstream treibt, wird attackiert. Je größer und erfolgreicher ein politisch unbequemes Medium, desto gefährlicher ist es aus Sicht des offiziellen und des tiefen linken Staates. Deshalb hat man nun ServusTV ins Visier genommen.

Die seit Jahren laufenden, sich gegenseitig verstärkenden politischen Fehlentwicklungen haben nach Finanzkrise, Willkommenseuphorie, Corona-Pandemie, Energiewende und Ukraine-Krieg einen Kipppunkt erreicht. Ab jetzt beschleunigen und verstärken sich die negativen Effekte. Ein Zurück gibt es nicht mehr. Die politisch Verantwortlichen haben längst die Kontrolle verloren.

Lebensmittelknappheit, Massenverelendung, soziale Unruhen, Blackouts, die Zerstörung der Volkswirtschaft. Das sind die erwartbaren Folgen eines Gasembargos gegen Russland. Allerdings nicht in Russland, sondern in Europa. Trotzdem fordert eine überwältigende Mehrheit im EU-Parlament  einen sofortigen Lieferstopp von Öl, Kohle und Gas. Man will damit ein Zeichen setzen. Die dramatischen Folgen sind zweitrangig. 

Europa steht vor den größten Herausforderungen seit vielen Jahrzehnten. Das politmediale Establishment ist überfordert, weder willens noch in der Lage, die multiple Krise zu bewältigen. Mit seinem linken Dogmatismus potenziert es die aktuellen Probleme. Die politische Klasse ist Brandbeschleuniger, nicht  Feuerwehr.

Eine Ausnahmesituation folgt auf die andere. In unserem globalen, digitalen Zeitalter beherrscht jeweils ein Thema Politik, Medien, öffentlichen Debatten und damit auch das Denken der Bürger. Mit dieser von oben gelenkten, medialen und politischen Fokussierung auf ein jeweils akutes Problem, können die Bürger gesteuert und die Demokratie ausgehebelt werden.

Ukraine, Weißrussland, Syrien, Libanon, Libyen: Europa  ist von Kriegsherden und Krisenregionen umgeben. Trotzdem ist die EU kaum noch in der Lage, sich militärisch zu schützen. Die deutsche Ampelkoalition  will nun auch die letzten Reste  der militärischen Infrastruktur Deutschlands zerstören.

Saubere Umwelt und Energie, mehr Innovation, Gerechtigkeit,  ein buntes Zusammenleben  in Wohlstand und Frieden. SPD und Grüne  haben den Wählern eine strahlende Zukunft versprochen. Die Realität sieht anders aus. Düster. Die rotgrünen Strategien  zur Lösung der sich immer weiter  verschärfenden Probleme sind ideologische Brandbeschleuniger. Das krachende Scheitern der linken Ampelregierung ist vorprogrammiert.

„Wer zahlt, schafft an.“ Das gilt besonders für die Medienbranche. Die Finanzierung der Mainstreammedien in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern verlagert sich zunehmend von der Privatwirtschaft in Richtung Staat. Dieser springt bereitwillig ein, um die einbrechenden Werbeeinnahmen auszugleichen. Die Politik mach das nicht, wie sie vorgibt, um die Vielfalt der Medien und Meinungen zu erhalten. Sie hat andere Ziele.

In Europa hat die Linke alle Bereiche der Gesellschaft okkupiert und ideologisiert: Kultur, Bildung, Wissenschaft, Unterhaltung etc. Selbst das Private und die Körper der Bürger sind kein Tabu mehr. Diese beinahe lückenlose Ideologisierung hat das westliche Erfolgsmodell zu einer dysfunktionale Gesellschaft gemacht.

Die Neosozialisten haben  alle Bereiche der Gesellschaft und des Staates ideologisiert: Kultur, Bildung, Wissenschaft, Journalismus, Justiz, Unterhaltung etc. Selbst das Private und die körperliche Unversehrtheit der Bürger sind kein Tabu mehr. Diese lückenlose  Ideologisierung hat das westliche Erfolgsmodell zerstört. Wir leben in dysfunktionalen Gesellschaft ohne Zukunft. Einmal mehr führen Deutschen und Österreicher den Zug der Lemminge an.

Zu Tausenden werden die Symbole einer neuen Religion im ganzen Land errichtet: Windräder. Weniger, um Strom zu produzieren, das können Atomkraftwerke besser und verlässlicher, sie sind die weit sichtbaren Zeichen eines neuen autoritären Gottesstaates. Die Energiewende ist kein Projekt des Fort-, sondern des Rückschritts, geprägt und durchdrungen von religiösen bzw. magischen Vorstellungen.

 

Die türkis-grüne  Regierung macht ernst. Die Impfplicht ist beschlossen, ab nächsten Jahr könnten Menschen, die sich nicht gegen Corona-Viren impfen lassen, sogar ins Gefängnis wandern. Das Land wird schrittweise in eine Gesundheits-Diktatur umgebaut. Andere EU-Staaten, sogar die gesamte EU könnten dem Beispiel folgen.

Die türkis-grüne  Regierung vergiftet bewusst das gesellschaftliche Klima. Sie hat eine Hass- und Hetzkampagne gegen Ungeimpfte gestartet, die als Sündenböcke für die vierte Pandemiewelle herhalten müssen. Die Regierung will damit vom eigenen Versagen ablenken und nimmt eine tiefe und dauerhafte Spaltung der Gesellschaft in Kauf.

Unsere Gesellschaft ist tief gespalten. Die Front- und Bruchlinien verlaufen zwischen Mann und Frau, Linken und Nichtlinken, Jung und Alt, Geimpfte und Ungeimpfte etc. Teile und herrsche. Politik und Medien haben das gesellschaftliche Klima vergiftet.

Die Sklaven des Sozialstaates

Die EUStaaten kümmern sich um alles. Und dazu brauchen sie unser Geld. Möglichst viel davon. Und Geld ist Lebenszeit. Der Durchschnittsbürger muss immer mehr und länger ausschließlich für den Staatsapparat und sein wachsendes Heer an Leistungsbeziehern arbeiten. Für sich und die Familie bleibt immer weniger Zeit. Aber selbst das ist vielen Politikern noch zu viel.

Die neue Lust am Untertanentum

Freiheit und Eigenverantwortung haben kaum noch einen Stellenwert. Nicht einmal mehr in politischen Sonntagsreden. Der moderne Bürger vertraut und verlässt sich in allen Lebenslagen auf das politmediale Establishment. Dieses wiederum misstraut dem Bürger grundsätzlich und kontrolliert ihn immer umfangreicher: eine symbiotische Beziehung.

Die Linken und die Asylindustrie hoffen nach der Machtübernahme der Taliban in Kabul auf ein zweites 2015. Afghanistan soll– wie einst Syrien – die globalen Migrationsströme Richtung Europa wieder in Gang setzen. Die Asylindustrie braucht neuen Rohstoff, also möglichst viele schwer integrierbare Menschen, die Linken wollen mit Hilfe der Taliban die Transformation, sprich die Multikulturalisierung der europäischen Gesellschaft vorantreiben.

Die Diktatur der Guten

Geht die Macht tatsächlich noch vom Volk aus? Wer bestimmt über uns und unsere  Zukunft, wer zieht die Grenze zwischen erlaubter Meinung und gefährlicher Hetze?  Es ist das Juste Milieu, das eine Macht und Autorität auf eine pervertierte Moral und auf Mehrheiten stützt, die in vielen Fällen keine mehr sind.

Nach der Wahl von Roland Weißmann zum neuen ORF-Chef fürchten viele Linke inner- und außerhalb der Anstalt um die Unabhängigkeit des ORF, die dieser nie hatte. Ein Farce, die sich immer dann wiederholt, wenn ein Nichtlinker gewählt wird.

In der neuen Normalität werden Grund- und Freiheitsrechte nur jenen gewährt, die sich dem Corona-Diktat unterordnen und die politisch korrekten Verhaltensregeln befolgen. Alle anderen gelten als Menschen zweiter Klasse. Wer sind die wahren Spalter der Gesellschaft und  die Gefährder der Demokratie?

Linke Menschenopfer

Um das Trugbild einer Multikulti-Idylle aufrecht erhalten zu können, werden die Opfer dieser Polit-Religion von Politik, Medien und NGOs verschwiegen. Um sie trauert kein Bundespräsident, für sie geht die sogenannten Zivilgesellschaft nicht auf die Straße, für sie werden keine Denkmäler errichtet. Sie sind nur lästige menschliche Kollateralschäden auf dem Weg ins linke Utopia.

Ein 13-jähriges österreichisches Mädchen wird auf brutale Weise ermordet. Ihr (mutmaßlichen) Mörder sind nur deshalb in Österreich, weil sich linke Kräfte aus Politik, Medien, Justiz, Kirche und der sogenannten Zivilgesellschaft seit Jahren massiv für die Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel einsetzen. Für die blutigen und anderen Kollateralschäden ihrer Politik und ihres Engagements fühlen sie sich nicht verantwortlich.

Sie sind jung, weiblich, ungebildet, unverschämt und radikal. Von den Medien und der linken Meinungsblase hofiert, drängen sie nach ganz oben: Luisa Neubauer, Annalena Baerbock und Co. Ihre infantilen politischen Utopien  halten sie für alternativlos. Die Demokratie nicht.

Keine Talk-Show, Nachrichten- oder Magazinsendung ohne  Experten. Experten  für Corona, Klima, Rechtsextremismus, Internet, Sexismus, Hass oder was sonst gerade  auf der linken Agenda  steht. Diese von Medien und Politik autorisierten  Fachleute vermitteln kein neues Wissen oder Einsichten, ihre Aufgabe ist es, die vom politmedialen Establishment erwünschte  Haltung zu aktuellen Entwicklungen in der Bevölkerung zu festigen.

In immer mehr europäischen Ballungsräumen sind die Europäer in der Minderheit. Ein unumkehrbarer, sich auf alle Regionen des Kontinents ausbreitender Trend. Die Europäer sterben aus. Und damit alles, was sie in den vergangenen Jahrhunderten hervorgebracht haben. Damit  verlieren auch die angeblich von den Europäern Unterdrückten ihren Wohlstand und hohen Lebensstandard, den sie  ihren „rassistischen Ausbeutern“ zu verdanken haben.

Europa entwickelt sich zu einem „Failed State“. In der neuen bipolaren Weltordnung – China vs. USA – spielt Europa nur noch eine Statistenrolle. In allen zukunftsrelevanten Bereichen verliert unser Kontinent den Anschluss und gleicht sich jenen Regionen an, aus denen nach wie vor Tausende Menschen  zu uns strömen.

Zwanzig Generäle warnen vor einem Bürgerkrieg und dem Zerfall Frankreichs. Statt ihre Warnung ernst zu nehmen bzw. zu diskutieren, startet das politmediale Establishment eine Hexenjagd gegen die Überbringer der schlechten Nachricht.

Film und Fernsehen bilden nicht  die Realität ab. Sie behandeln keine realen Probleme. Sie sind nur ideologische Trägermedien. Die Unterhaltungsindustrie verheißt den Menschen eine Zukunft, die längst gescheitert ist.

Immer mehr Menschen sind der festen Überzeugung, dass man nicht als Mann oder Frau geboren wird, sondern sein Geschlecht frei wählen kann. Es sei nur anerzogen, ein soziales Konstrukt. Das zeigt, wie erfolgreich die linken Ideologen mit ihrer Umerziehungs- und Zersetzungsstrategie sind.

Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur und 51 weitere Schauspieler haben getan, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte. Was Lehrer, Journalisten und Politiker in ihren Sonntagsreden gerne einfordern: seine Meinung kundtun, Dinge hinterfragen, Stellung beziehen.

Die ÖVP zieht ihren Koalitionspartner über den Tisch, die Grünen sind nur das Anhängsel der Türkisen. Dieses Bild von der Regierung vermitteln die Mainstreammedien den Bürgern Tag für Tag. Dieses linke Narrativ hat aber nur wenig mit der Realität zu tun. Es ist vielmehr Teil der linken Machtstrategie.

Die grüne Komfortzone

Der Frank&Frei Podcast: Die Journalisten der Mainstreampresse sind den Grünen stets wohlgesonnen. Sie helfen und unterstützen, wo es geht. Unter solchen Rahmenbedingungen können selbst Politiker ohne Talent und mit einem eher fragwürdigen Demokratieverständnis nach oben kommen.

Viele sprechen darüber, nur wenige haben es gelesen: „COVID-19: Der große Umbruch“ bzw. „The Great Reset“. Was will Autor Klaus Schwab, der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF)? Frank&Frei hat das Buch gelesen und die wichtigsten Passagen für Sie herausgesucht und kommentiert.

Die Grünen liegen laut aktuellen Umfragen nur noch knapp hinter der Union. Angesichts des Versagens  der Regierung  könnte sich der Rückstand bis September in einen Vorsprung verwandeln. Deutschland, der größte Nettozahler der EU, könnte bald von einer Partei des linken politischen Randes regiert werden.

Die Linke hat  in den 1960er Jahren mit ihrem Marsch durch die Institutionen begonnen und im Laufe der Jahre alle strategisch wichtigen Teile des Staates und der Gesellschaft besetzt. Jetzt bekommen die 68er und ihre Epigonen Konkurrenz, mächtige Konkurrenz.

 

Nicht mehr normal

Die Linken teilen Menschen wieder streng nach Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, also nach bestimmten Gruppenzugehörigkeitsmerkmalen ein. Das nennt sich Identitätspolitik. Personen, auf die die Kombination der Merkmale weiß, alt, männlich und  heterosexuell zutreffen, haben in diesem neuen Gesellschaftsspiel ganz schlechte Karten.

In Wien protestieren fast jedes Wochenende Zehntausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung. Trotz verhängter Demo-Verbote. Eine zunehmend nervöser werdende Regierung, die Linken und die Medien versuchen, die Demonstranten zu kriminalisieren, um jeglichen Protest gen den Abbau der Bürgerrechte zu verhindern.

Das chinesische Social Credit System ist eine real gewordene Dystopie, ein umfassendes Überwachungs- und Erziehungssystem. Aber ist das demokratische Europa tatsächlich so weit von den Zuständen in China entfernt?

Tödliches Versagen

Die türkis-grüne Regierung hat mit ihren Lockdowns das soziale Leben und die Wirtschaft in Österreich lahmgelegt sowie die Bürgerrechte eingeschränkt. Alles, um eine Pandemie zu bekämpfen, die de facto nur für eine Gruppe tödlich ist. Für die über 70-Jährigen. Ausgerechnet beim Schutz der größten Risiko-Gruppe hat der grüne Gesundheitsminister aber kläglich versagt.

Im linken Erlebnispark kann jeder sein, was er möchte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb löst man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald Schluss.

Die verleugnete Migrationskrise

Tausende Menschen aus dem Islamgürtel und Afrika drängen nach Europa. Die Migrantenströme schwellen erneut an. Anders als 2015 von der Öffentlichkeit aber weitgehend unbemerkt. Ideale Rahmenbedingungen für Schlepper, NGOs und Willkommenspolitiker.

In seiner Enzyklika betätigt sich der Papst als weltfremder Kapitalismus-Kritiker und Kämpfer gegen Privateigentum. Religiöse Inhalte sucht man vergebens. Stattdessen biedert sich  Franziskus dem Islam an und träumt – so wie die extreme Linke –  vom neuen Menschen und  einer Weltregierung.

 

Das Leitmedium der Linken in Deutschland, „Die Zeit“,  freut sich unter der Überschrift „Die neue Härte“: „Das Verbot der Corona-Demo in Berlin ist richtig. Aus epidemiologischen, aber auch aus politischen Gründen. Die Politik sollte keine Angst mehr haben vor den Rechten.“

Der  Hass der braven und anständigen Medien gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen und die Tatsache, dass man sich trotz aller Vermeidungsstrategien gezwungen sieht, sich mit diesen politischen Schmuddelkindern überhaupt auseinanderzusetzen, sich sogar rechtfertigen zu müssen, zeigt, wie sehr die Dinge in Bewegung gekommen sind.

Stuttgart, Wien, Frankfurt. Junge muslimische Männer fordern immer öfter und offener die Staatsmacht heraus. Sie testen ihre Grenzen. Politik, Justiz und Medien setzen ihnen aber keine. Mit ihrer Vogel-Strauß-Strategie befeuern und beschleunigen sie diese gefährlichen Entwicklungen.

White Lives Don’t Matter

In der aktuellen Anti-Rassismus-Debatte geht es nicht um die Diskriminierung Schwarzer oder anderer Minderheiten. Diese Gruppen genießen in den westlichen Ländern nicht nur dieselben, sondern  zahlreiche Sonderrechte. Die linksextreme Black-Lives-Matter-Bewegung will aber mehr. Auf Kosten und zu Lasten der Weißen.

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Das war einmal. Seit in Österreich die türkisgrüne Regierung im Amt ist, hat der Gleichheitsgrundsatz ausgedient. Wer sich politisch auf der richtigen Seite engagiert, genießt nicht nur einen gesellschaftlichen, sondern auch einen rechtlichen Sonderstatus.

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie haben unser Land gespalten, einen  Graben durch die Gesellschaft gezogen. Er verläuft aber anders, als es die Linken aller Parteien in ihren Medien täglich darzustellen versuchen:

Die Öko-Linken sind von der Corona-Epidemie begeistert. Nicht vom Virus selbst, nein, aber von den Möglichkeiten, die ihnen ein so ein winziger Krankheitserreger eröffnet, von dem, was man mit der Angst der Menschen anstellen und umsetzen kann.

Gesundheitsminister Rudolf  Anschober wird von den österreichischen Medien als umsichtiger Krisenmanager  dargestellt. Laut  einer aktuellen Umfrage finden 81 Prozent der Österreicher, dass Anschober in der Krise ein „gute Figur“ macht. Der Kurier adelte  ihn zum „Minister Cool“. Zu Recht?

Klima ist das neue Corona

Es wird wärmer, der Sommer kommt und die Corona-Infektionen gehen weltweit zurück. Langsam kehrt wieder  Normalität ein. Greta steht vermutlich schon in den Startlöchern. Auch die Grünen sind gewappnet.

In nur wenige Wochen  hat die türkisgrüne Regierung das Land umgebaut. Wir befunden uns in den von den Grünen seit langem angestrebten  Systemwechsel. Was bis vor kurzem noch als undenkbar galt, ist heute Normalität. Neue Normalität.

Mit dem Vorstoßen zu den Futtertrögen der Macht verliert auch die freiheitliche Grundeinstellung an Bedeutung. Der linke Glaube an demokratische Massenentscheidungen ist verloren gegangen, weil die Linke feststellen musste, dass demokratische Massenentscheidungen keineswegs immer zu den gewünschten linken Ergebnissen führen.

Für den Bundeskanzler läuft es gut. Die Corona-Krise hat ihn noch populärer gemacht. 74 Prozent, also drei von vier Österreichern vertrauen laut dem regelmäßig erhobenen APA-OGM-Vertrauensindex Sebastian Kurz. Das ist der höchste je gemessene Wert.

Die Corona-Diktatur

Seit drei Monaten sitzen die Grünen in der österreichischen Regierung. In dieser Zeit hat sich das Land in eine Gutmenschen-Diktatur verwandelt. Die Meinungs-, Bewegungs- und Erwerbsfreiheit wurde eingeschränkt, der Bürger ist nur noch Untertan. Corona sei Dank.

Richtig ernst scheint man die Covid-19-Epidemie in Deutschland noch immer nicht zu nehmen. Nach wie vor landen Flugzeuge aus Hochrisikogebieten wie dem Iran völlig unkontrolliert auf deutschen Flughäfen.  „Das Vollversagen bei der Einreise“, titelt am 17.3. die Bild-Zeitung. Nur ein Beispiel.

2015 dürfe sich nicht wiederholen. Das hört man derzeit oft von österreichischen und  deutschen Politikern. Doch man ist so planlos und unentschlossen wie vor fünf Jahren. Ankündigungen, Pressekonferenzen und Leerformeln  werden diesmal aber nicht ausreichen.

Auf dem Weg in die Diktatur

Noch nie wurde die Demokratie so beherzt verteidigt. Gegen Faschisten, Rechte, Populisten, Klimaleugner, Hetzer etc. In politischen Sonntagsreden und pathetischen Fernsehansprachen wird sie unablässig beschworen, in der Realität ist sie nur noch eine leere Hülle. Längst entscheidet nicht mehr der Bürger über die Zukunft seines Landes. Es sind die selbsternannten Verteidiger der Demokratie.

Wie sieht Europas Zukunft aus: Multikulti-Paradies oder Gottesstaat, Zentrum oder Peripherie, globaler Vorreiter oder abgehängter Nachzügler,  Öko-Paradies oder Dritte-Welt-Region.  Diese Fragen versuchen zwölf Autoren in dem Sammelband „Europa 2030“ zu beantworten. Der folgende Text ist das Vorwort des Buches.

Er ist wieder der politische Strahlemann, genießt die Aufmerksamkeit aus ganz Europa. Die türkis-grüne Regierung sei Vorbild und Modell für andere Staaten, heißt es aus Brüssel und von den Mainstream-Medien. Nach einem „rechtspopulistischen“ Intermezzo ist Österreich wieder auf dem rechten, pardon, linken Weg.

In der Klima-Debatte fallen die letzten Hemmungen. Der öffentlich-rechtliche WDR hetzt gegen alte Menschen, bezeichnet sie als Schweine. Dass er dafür Kinder missbraucht, ist besonders widerlich.

Sozialleistungen locken Armutsmigranten

In der von Linken dominierten Zuwanderungsdebatte wurde der Pull-Effekt, den Transferleistungen auf Armutsmigranten ausüben, systematisch heruntergespielt. Eine Princeton-Studie weist nun nach,  wie groß die Sogwirkung von Sozialleistungen tatsächlich ist. 

Lagerwahlkampf mit ganz neuen Lagern

Nach der Ibiza-Affäre hat sich die politische Landschaft Österreichs verändert.  Die  Karten wurden  neu gemischt, neue Achsen sind entstanden. Was bedeutet das für die Nationalratswahl im September, wer wird Österreich künftig regieren?

Deutschland in der Klima-Sackgasse

Deutschland ist nicht Vorreiter. Deutschland ist abhängiger Hinterherhinker. Gas kommt künftig aus Russland, das gleichzeitig mit Sanktionen behängt wird. Strom kommt künftig aus den Atomreaktoren und Kohlekraftwerken der Nachbarländer, die gleichzeitig als Umweltsünder und Schrottreaktoren verunglimpft werden …

Der Gefallene

Es besteht kein Zweifel, dass Heinz-Christian Strache nach Bekanntwerden des Ibiza-Videos politisch das Weite suchen musste. Sein jähes Ende als Vizekanzler und Parteiobmann war obligatorisch und stand nie zur Debatte. Ebenso wenig die Methoden, die zu seinem Fall führten.  

Kevin Kühnert von den Jusos schließt sich den Forderungen der extremen Linkspartei an, Berlins größten Vermieter, die „Berliner Wohnen“ zu verstaatlichen. Privaten Wohnraum verstaatlichen, um die Wohnungsnot zu lindern? Das kann wohl nur ein Scherz sein. Es war der Staat, der die Not erzeugte und erzeugt. Ihn gilt es zu zähmen, nicht die letzten Investoren.

Europa und der weiße Stier

Europa sitzt auf einem weißen Stier, sie wird getragen – bis nach Europa, nach Kreta. Und so beginnt Europa, zumindest der griechischen Sage nach. Wer reiten kann, der weiß das: Auf einem Stier kann man nicht reiten, höchstens drauf sitzen.  Was aber wird uns erzählt, wie Europa gegründet worden ist? Also berichtet die antike Sage:

Politischer Klimawandel

Dass sich das Klima wandelt, ist allgemein bekannt und akzeptiert. Selbst bei den sogenannten Klimaleugnern. Wesentlich dramatischer und gefährlicher für unsere Gesellschaft sind der aktuelle Wandel des politischen und des Meinungs-Klimas.

DDR reloaded

30 Jahre nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus ist der Kommunismus in Deutschland in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Die Rufe nach Enteignung und Planwirtschaft werden lauter. Das ist die logische Entwicklung in einem Land, in dem Meinungen rechts der Mitte verpönt sind und es keine relevanten rechten, liberalen und konservativen Parteien und Medien mehr gibt.

In anderen Sphären

Die alten Massenmedien haben 2015 den Journalismus zu Grabe getragen. Seither machen sie Meinung und Stimmung. Presse und Rundfunk haben den Bodenkontakt verloren und sich eine linke Traumwelt erschaffen. Mit fatalen Folgen für die Gesellschaft.

Wenn Trump (einmal mehr) recht hat

Die Wellen der medialen und politischen Empörung gehen bei unserem Nachbarn  derzeit hoch. US-Präsident Donald Trump hat  anlässlich des 70. Nato-Jubiläums  Deutschland erneut wegen seiner geringen Verteidigungsausgaben kritisiert. Bundeswehr-Professor Christian Hacke stimmt Trump allerdings zu.

Endstation Hoffnung

Das Beste, das kurz vor der stattfindenden Wahl im Mai über die Union gesagt werden kann, ist, dass sich vieles ändern wird. Multiple Krisen haben dem Gemeinschaftsmodell seine Grenzen aufgezeigt. Das Problem ist die EU selbst. Ohne echte Reformen wird es eng für das Projekt.

Am vergangenen Wochenende haben sich hochkarätige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Journalismus in Budapest getroffen, um über Migrationsfragen zu diskutieren. Zum Abschluss der Konferenz  hat Victor Orbán eine historische Rede gehalten.

EVP-Weber: Kein Geld für EU-Kritiker

Manfred Weber, EVP-Spitzenkandidat aus Niederbayern, hat kurz vor der EU-Wahl sein seltsames Demokratieverständnis offenbart. Er fordert, allen EU-kritischen Parteien die Finanzierung aus Brüssel zu streichen.

ORF: Totalreform oder zusperren

Als linker Propagandasender und Abspielstation für eingekauften TV-Ramsch hat der ORF keine Zukunft. Das können und wollen ORF-Führung und linke Opposition aber nicht akzeptieren. Sie wollen mit „ihrem“ Sender weiter machen wie bisher. Das ist die denkbar dümmste Strategie.

In der kleinen Gemeinde Boostedt in Schleswig-Holstein haben sich die Straftaten seit 2015 verzehnfacht. Weder  Bewohner noch  Bürgermeister wurden darüber  informiert. Der Innenminister und die Polizei bestreiten nun,  Straftaten verheimlicht zu haben.

Der Mittelstand ist die Melkkuh der Nation. Er finanziert den Sozialstaat und wird im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ ausgebeutet. Obwohl alle Parteien vorgeben, sich für den Mittelstand einzusetzen. Das sind in der Regel aber nur Lippenbekenntnisse.

Nachzügler im Weltretten

Schule schwänzen für den guten Zweck. Kinderstar Greta Thunberg beehrt Österreich.  Wer den Klimagottesdienst streikender Kindergruppen mit Argumenten stört, gilt als Bösewicht und Menschenfeind.

Zwischen Selbstwahrnehmung und Realität klafft eine große Lücke: Linksliberale Demokraten sind nicht besonders weltoffen und tolerant. Ihre Toleranz ist vor allem eine eitle Selbstzuschreibung. Das belegt eine US-weite Studie.

Wird in  der deutschsprachigen Presse über das kleine skandinavische Land berichtet, dann vor allem über angeblich strenge Asylgesetze, Gefängnisinseln oder die rechtspopulistische Volkspartei. Es ist ein völlig verzerrtes Bild.

Das klassische TV ist ein Auslaufmodell. Es wird von On-Demand-Diensten und Streamingangeboten verdrängt. Bedeutet dieser Wandel in der Mediennutzung auch das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Eine Analyse von Werner Reichel

Im britischen Birmingham laufen muslimische Eltern Sturm gegen LGBT-Pädagogik. Ihre Kinder würden gehirngewaschen, die Schule Homosexualität bewerben, so die Vorwürfe. Ein erwartbarer Konflikt, auf den man sich auch hierzulande wird einstellen müssen.  

Mal sind es umstrittene Neoliberale, mal erzkonservative Rechtspopulisten, die als Klimaleugner auffallen, oder sogar den Schutzsuchenden das Leben schwermachen: Die Medien bedienen sich zahlreicher subtiler Manipulationswörter, die in den Köpfen vieler Menschen die gewünschten Reaktionen auslösen.

Der Kollaps der Wahrheitssysteme

Wer das Deutungs- und Wahrheitsmonopol der linken politmedialen Klasse infrage stellt, gilt als Hetzer und Hasser. Doch Unterdrückungsmechanismen wie Denunziation, Propaganda, Marginalisierung und Zensur stoßen an ihre Grenzen, wenn die Kluft zwischen Realität und medial vermittelter Wirklichkeit zu groß wird.

Sechs Frauenmorde innerhalb von nur zwei Wochen erschüttern derzeit ganz Österreich. Während Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) versucht, hart durchzugreifen, wollen linke Medien und Politiker die Spuren ihrer Mitverantwortung verwischen und der rechtskonservativen Regierung den Schwarzen Peter zuspielen. Zu ihrem eigenen Vorteil und auf Kosten der Frauen.

Es ist mittlerweile ein Medienritual. Wann immer der ehemalige Berliner SPD-Finanzsenator Thilo Sarrazin ein Buch veröffentlicht, reagieren die Großmedien empört bis hysterisch. Das jeweilige Buch wird von der Presse kollektiv zerrissen. Oder besser: der Autor. Denn die Kritik ist selten sachlich, sondern überwiegend persönlich. Sarrazins Bücher sind immer ein Stich ins politisch korrekte Wespennest. Die Reaktionen entsprechend. Deshalb sind alle Sarrazin-Bücher Bestseller. Das war bei seinem ersten Buch „Deutschland schafft sich ab“ so, das ist bei seinem aktuellen Buch „Feindliche Übernahme“ so. Stefan Beig hat mit dem Autor über sein neues Buch, den Islam und die Medien gesprochen.

Roger Köppel – der bekannteste Journalist der Schweiz – reiste kürzlich  nach Chemnitz und erlebte die dortigen Proteste hautnah mit. „Mich machte die Berichterstattung nach dem Tötungsdelikt misstrauisch. Deshalb bin ich hingegangen“, erzählt er.

Den Linken auf den Leim gegangen

Österreichs neue Regierung kämpft ständig an der „Nazi-Front“ und lässt sich von Wahlverlierern und linksaffinen Medien die (Nicht-)Themen diktieren. Die eigenen Inhalte, die im Oktober 2017 den Wahlsieg gebracht haben, sind bisher fast völlig auf der Strecke geblieben bzw. medial unter den Teppich gekehrt worden. Ein Fehler!

Die SPÖ 2018: Kein Land in Sicht

Der Gang in die Opposition hat die heimische Sozialdemokratie in eine tiefe Krise gestürzt. Für einen Neuanfang fehlen ihr aber die Ideen, Konzepte und das Personal.

Was sind die Ursachen für Terrorismus? Was treibt Menschen dazu, sich Terrorgruppen anzuschließen? Die UNO glaubt die Antwort darauf gefunden zu haben: Nicht Religion, sondern Armut ist Hauptursache für Extremismus und Terrorismus, so das Ergebnis einer vor Kurzem unter lautem medialen Getöse veröffentlichten UN-Studie.

Großkoalitionäres Blackout

Der Abend zur deutschen Bundestagswahl wird in Erinnerung bleiben. Auch wenn das Duell der beiden Altparteien um den ersten Platz für alle Experten und jene, die sich als solche wähnen, schon lange vor dem Urnengang entschieden war.

It’s the demography, stupid!

Spätestens seit die Österreichische Akademie der Wissenschaften die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria präzisierte, liegen die Fakten nun wirklich für alle auf dem Tisch: Die neue Regierung muss die Migrationsdauerkrise lösen und eine echte Trendumkehr vollziehen oder sie wird scheitern – auch darin, Österreich eine Zukunft zu geben.

„Es wird leichter als beim letzten Mal“

Niemand kennt in Österreich das Dritte Lager besser als Prof. Lothar Höbelt. Der Historiker rechnet mit einer schwarz-blauen Regierung und, dass es diesmal besser klappen wird. Im Frank&Frei-Interview erläutert er warum.
Ein Land, das sich – neben Frankreich – wie kaum ein anderes als antikapitalistisches Bollwerk gegen das internationale Böse versteht, erntet nun, was es jahrzehntelang gesät hat.

Links und lernresistent

Nie war linke Politik unpopulärer, nie stieß sie auf so viel Ablehnung wie heute. Ihre lernresistente Mentalität hat sie in eine Sackgasse manövriert.

In der Europäischen Union werden den Bürgern politische Entscheidungen immer öfter als alternativlos verkauft, Direktiven aus Brüssel sollen möglichst widerspruchslos umgesetzt werden. Das erinnert an untergegangene Epochen religiöser Gefolgschaft.

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