Wenn in Texas ein 18-Jähriger 19 Schulkinder und zwei Lehrerinnen erschießt, ist die ganze westliche Welt tagelang erschüttert. Wenn in einer Kirche in Nigeria 50 Frauen, Kinder und Männer von Muslimen niedergemetzelt werden, reicht es nur für eine knappe, gut versteckte Chronik-Meldung im linken Qualitätsblatt. Empörung brandet bei linken Politikern und Medien nur auf, wenn eine Bluttat die gängigen woken Klischees erfüllt und sich politisch verwerten  lässt.

Der sonst von mir wenig geschätzte, linksforcierte, aber nicht blöde Pastoraltheologe Paul Zulehner sagte dereinst sinngemäß treffend: „Heute dauert ein Leben 70 – 90 Jahre, früher 50 – 70 Jahre und die Ewigkeit.“ Der Skandal des Todes bleibt also den Zeitgeistigen die einzige Wirklichkeit, und die ist grausam.

Östrogen – ganz sicher das seltsamste und rätselhafteste Hormon der Welt. Während Radikal-Genderisten in Abrede stellen, dass das gesellschaftliche  Beziehungsgefüge der Geschlechter überhaupt irgendetwas mit biologischen, also auch hormonellen, Grundlagen zu tun hat, machen ihre ideologischen Artverwandten, die Kritiker der angeblichen Herrschaft des Mannes über die Frau, die ebenso angebliche soziopathische Reaktion des Mannes auf das Hormon Östrogen zum Angelpunkt des gender-feministischen Befreiungskampfes.

Die Grünen aller Parteien inszenieren und simulieren Handlungskompetenz. Das ist lange Zeit gutgegangen, weil die Normalbürger trotz aller politischer Widrigkeiten Gesellschaft und Staat am Laufen gehalten haben. Die Bürger mit Hausverstand und Verantwortungsbewusstsein sind in den vergangenen Jahren aber immer mehr zur vom politmedialen Establishment verachteten Randgruppe geworden. Mit fatalen Folgen.

Die importierten Mütter

Die Europäer sind so sehr mit der Rettung der Welt und ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt, dass sie die meisten „niederen“ Tätigkeiten ausgelagert haben. Darum kümmern sich jetzt andere. Etwa um den Bau von Waschmaschinen, das Nähen von Hosen, das Entwickeln von Software und anderen High-Tech-Krimskrams. Mit solchen banalen Dingen wollen Menschen in den europäischen Konsumgesellschaften  ihre wertvolle Zeit nicht vergeuden. Dazu gehören auch Arterhaltung und Kindererziehung. Mit fatalen folgen.

Im linken Erlebnispark kann jeder sein, was er möchte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb löst man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald Schluss.

Der mittlerweile bestätigte geringe Durchseuchungsgrad in Österreich böte die Chance, das Virus weitgehend auszurotten. Lediglich unter der Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems zu bleiben, wäre zu wenig ambitioniert und zöge die Krise in die Länge – ebenso die Abtrennung von nicht weniger als einem Viertel der Bevölkerung als Risikogruppe. Das Konzept der Herdenimmunisierung scheitert belegbar auf mehreren Ebenen.

Ein Fall von Gesinnungsjustiz

Stellen Sie sich vor, Sie sind Kunde eines international tätigen Unternehmens und haben eine Produktreklamation. Sie wenden sich an den Kundendienst des Unternehmens, der die Sache an die Rechtsabteilung weitergibt.

Die Linken haben die Macht übernommen

Niall Ferguson zählt zu den bedeutendsten  Historikern der Gegenwart. Er beklagt die intellektuelle Verarmung an den Universitäten, die kulturelle Hegemonie der Linken im akademischen Bereich, die Ausgrenzung Andersdenkender und ein verzerrtes Geschichtsbild.

Schutzgeld für den sozialen Frieden

Es sind keine Investitionen in die Zukunft. Staaten, die immer größere Summen für Integration und die Folgekosten der unkontrollierten Masseneinwanderung aus der Dritten Welt aufbringen müssen, bleiben im globalen Wettkampf auf der Strecke. Abgehängt von ostasiatischen Ländern, die Staat, Gesellschaft und Wirtschaft nicht mit solchen Problemen belastet haben.

Von Europa träumen

Auf der Weltbühne nur noch Statist, innerlich zerstritten, die großen Probleme allesamt ungelöst, in der Plattformökonomie bedeutungslos:  Es sieht nicht gut aus für Europa. Ein gute Zukunft ist trotz allem  möglich.  Ein Plädoyer für Europa

Ein Jahrzehnt nach dem Unfalltod Jörg Haiders ist dessen Mystifizierung und der Nimbus, welcher seine Person und Persönlichkeit umgibt, nahezu ungebrochen. Selten wird aber der Mensch dahinter analysiert, der fernab mancher Klischees anders war, als es die mediale Berichterstattung und seine bewusst gewählten Provokationen erahnen lassen.

0
    0
    Warenkorb
    Der Warenkorb ist leerZurück zum Shop