Unser Kinder werden am Multikulti-Altar geopfert

Je mehr die Zuwanderungspolitik aus dem Ruder läuft, je mehr Todesopfer sie fordert, desto größer muss die linke Gegenerzählung, die Gefahr von  rechts,  dramatisiert werden. Doch die politmediale Nachfrage nach Rechten und rechten Untaten ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter fremdenfeindliche Vorfälle konstruiert werden. Die Bevölkerung  ist nicht nur Opfer globalistischer  Multikultipolitik, sie wird vom Establishment auch noch  als Tätervolk  abgestempelt und entsprechend diskriminiert.

Eine abscheuliche und widerwärtige Tat sei das gewesen, so die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD). „Wie hasserfüllt muss man sein, um Kinder anzugreifen“, postete Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne). Unter dem Hashtag #Grevesmühlen meldeten sich auf X im Minutentakt prominente Politiker, um sich in ihrer Empörung und Fassungslosigkeit gegenseitig zu überbieten: „Kinder zu attackieren, zeugt von dumpfem Hass und unfassbarer Unmenschlichkeit“, so Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

Die Empörungsmaschinerie des politmedialen Komplexes lief nach einem rassistischen Vorfall ihn Grevesmühlen auf Hochtouren. 20 „unmenschliche“ und „widerwärtige“ Jungnazis haben zwei Mädchen aus Ghana attackiert und dabei einer 8-Jährigen ins Gesicht getreten. Das berichtet zumindest der Medienmainstream, ohne den Vorfall einem „Faktencheck“ unterzogen zu haben. Die Nazi-Geschichte ist einfach zu gut, passt zu perfekt ins grünlinke Narrativ vom bösen Deutschen und den armen Opfern aus Afrika, um sie sich durch Recherchen zu zerstören.

Gezielte Falschinformation und fehlende Recherche

Aufhänger dieses Rassismusskandals war eine falsche Polizeimeldung, in der es hieß, dass bis zu acht Personen das 8-jährige Mädchen und ihren Vater attackiert hätten: „Eines der Mädchen und ihr Vater wurden leicht verletzt.“ Worauf die Süddeutsche Zeitung warnte: „Solche Gewalt kommt nicht aus dem Nichts: Der Übergriff auf die beiden Mädchen aus Ghana wirft die Frage auf: Macht es sich diese Gesellschaft zu leicht und tut rechtsextreme Gewalt einfach als alltäglich oder als Einzelfall ab?“

Erst drei Tage später, als die Inszenierung ihre volkserzieherische Wirkung erzielt hatte, stellte die Polizei die Sachlage richtig: Es gab weder einen Angriff noch Verletzte. Gegenüber dem Nachrichtenportal Apollo News rechtfertigte sich die Behörde für ihre Falschmeldung damit, dass sie die „im Raum stehende“ (sprich: nicht nachgeprüfte) Verletzung des Mädchens „öffentlich machen musste“, damit nicht der „Vorwurf der Verdeckung, im schlimmsten Fall der Vertuschung“ aufkommen könne.

Soll heißen: Man hat entgegen der üblichen Praxis ungesicherte Informationen veröffentlicht, aus Angst, Politik und Medien würden der Polizei ansonsten Rassismus vorwerfen. Die Behörde hat schlicht die Erwartung des politmedialen Komplexes mit einer Falschmeldung erfüllt. Das zeigt, wie sehr die grünlinke Ideologie den Rechtsstaat bereits zersetzt hat.

Einheimische Jugendliche als doppelte  Opfer des Mainstreams

Die Richtigstellung durch die Polizei und ein aufgetauchtes Video, das zeigte, dass sich die Mutter der Kinder und nicht die Jugendlichen aggressiv verhielt, interessierte die kurz zuvor noch in heller Aufregung befindlichen Politiker und Journalisten nicht mehr. Das ist, um es mit den Worten von Schwesig zu sagen, abscheulich und widerwärtig: Unschuldigen deutschen Jugendlichen wird aus machtpolitischem Kalkül Rassismus und Gewalttätigkeit vorgeworfen.

Linke Politiker stellen sie als Unmenschen an den Medienpranger, um von ihrer gescheiterten Zuwanderungspolitik, die jeden Tag viel menschliches Leid verursacht, abzulenken und jegliche Kritik daran im Keim zu ersticken. Die Jugendlichen von Grevesmühlen sind die Opfer, der moralisch verkommene politmediale Mainstream der Täter. Die eigene Bevölkerung sieht die herrschende Klasse, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in einem anderen Zusammenhang kürzlich eingestanden hat, als Versuchskaninchen für ihre hochriskanten gesellschaftspolitischen Massenexperimente.

Mediales Zerrbild der Realität in Deutschland

Man stellt den wachsenden Teil der Bevölkerung, der sich nicht dem Zug der Multikulti-Lemminge anschließen will, als rechte Unmenschen und Deutschland als großen braunen Sumpf dar, in dem Ausländer um ihr Leben bangen müssen. Diese Darstellung ist nicht einmal eine Karikatur der deutschen Realität, sondern ihre Umkehrung: Nicht die massenhaft ins Land geholten Migranten aus dem Orient und Afrika, sondern immer mehr Einheimische fürchten um ihre Sicherheit, wie eine aktuelle Studie aus Hannover zeigt. Die FAZ berichtet: „Neue Daten aus Hannover weisen auf ein drastisch verringertes Vertrauen in die öffentliche Sicherheit hin. Besonders Frauen und Junge haben mehr Angst als vor fünf Jahren.“

Politiker wie Faeser oder Göring-Eckart interessieren sich nur für die Ängste von Frauen oder das Leid von Kindern, wenn sie es für ihre politischen Ziele instrumentalisieren können. Das stellten sie kurz nach der Inszenierung von Grevesmühlen unter Beweis. Nach der politmedialen Erregung über den fiktiven rassistischen Vorfall in Grevesmühlen tauchte ein verstörendes Video von echter Gewalt gegen ein Kind auf. In Gera prügelte eine Gruppe minderjähriger Syrer und Afghanen minutenlang auf einen  14-jährigen deutschen Jungen ein. Das Video der Tat stellte die Migrantenbande wie eine Trophäe ins Netz. Die brutale Gewalttat lockte keinen prominenten Politiker hinter dem Ofen hervor, weil weder das Opfer noch die Täter den linken Vorurteilen entsprechen und das Video ihrem Kampf gegen rechts nicht dienlich, sondern abträglich ist.

Politik und Medien ignorieren einheimische Opfer

Die ARD-Tagesschau berichtete verharmlosend und in knappen Worten auf ihrer Internetseite, die Herkunft der Täter selbstredend verschweigend. Die Hauptbotschaft der ARD-Meldung: Das Gewaltvideo weiter zu verbreiten, das die realen Verhältnisse in Deutschland drastisch zeigt, sei eine Straftat und daher verboten. Diese schockierenden  und aufrüttelnden  Bilder sollen möglichst wenig Bürger zu Gesicht bekommen, sie könnten sonst aus ihrer politisch korrekten Hypnose gerissen werden.

Der Umgang des  Establishments mit diesen beiden Vorfällen ist ein politischer Offenbarungseid. Die angesichts  der gekippten demographischen Verhältnisse zur „neuen Normalität“ gewordene alltägliche Gewalt gegen einheimische Kinder darf weder problematisiert noch thematisiert werden, weil es das Versagen in der Zuwanderungs-, Sozial und Integrationspolitik, die man unverändert weiterführen möchte, aufzeigen würde.  Man opfert die einheimischen Kinder am globalistischen Altar der Massenzuwanderung. Vor wenigen  Tagen ist Philippos T. einer Prügelattacke im Kurpark von  Bad Oeynhausen, an der 10 „Südländer “ beteiligt waren, verstorben. Der Jugendliche war auf dem Nachhauseweg von der Schulabschluss-Party seiner kleinen Schwester. Die Betroffenheitsbekundungen der Politiker und die Sondersendungen der ARD blieben aus.

Kampf gegen rechts wird immer hysterischer

Das Leid tausender Kinder ist der herrschenden Klasse schlicht egal, die Umsetzung der globalistischen Agenda und der eigene Machterhalt haben Priorität: Die Bild berichtete vor wenigen Wochen: „An deutschen Schulen: Kinder konvertieren aus Angst zum Islam“. Auch diese Schlagzeile hat keine Empörung, sondern nur lautes Schweigen bei den Politikern ausgelöst.

Je mehr die Massenzuwanderung und die damit einhergehende Islamisierung aus dem Ruder läuft, je mehr Todesopfer sie fordert, desto schriller wird der Kampf gegen rechts inszeniert. Grevesmühlen ist kein Einzelfall. In immer kürzeren Abständen müssen rechte Untaten inszeniert bzw. erfunden werden, um die eskalierende importierte Gewalt und totgeprügelte Jugendliche zu „neutralisieren“. Jedem Verbrechen von Migranten, von dem die  breite Öffentlichkeit  trotz der politmedialen Schweigemauer erfährt, muss ein rassistischer Zwischenfall mit deutschen Tätern entgegengesetzt werden. Angesichts der realen Verhältnisse ist dabei  viel Kreativität seitens Politik und Medien gefragt.

Man denke an das von den linksextremen Aktivisten der Plattform Correctiv in Umlauf gebrachte Märchen vom Nazi-Geheimtreffen in Potsdam oder die zur Staatsaffäre aufgeblasenen Deutschland-den-Deutschen-Gesängen angetrunkener Jugendlicher auf Sylt.

Politmediales Establishment spielt auf Zeit

Da die Folgen der Massenzuwanderung immer offener und blutiger zu Tage treten, stößt diese Strategie an ihre Grenzen. Bereits die politmediale Empörung über Sylt hat ihre intendierte erzieherische und einschüchternde Wirkung weitgehend verfehlt, weil man den realen Verbrechen wie dem blutigen islamistischen Attentat von Mannheim  oder der  Mörderbande von Bad Oeynhausen selbst mit besonders kreativen  medialen Inszenierungen nichts Vergleichbares mehr entgegensetzen kann.

Deshalb besteht die Gefahr, dass der politmediale Komplex sich künftig nicht nur mehr auf Framing und Propaganda beschränkt sondern auch vor False-Flag-Aktionen und lupenreinen Fake-News nicht mehr zurückschreckt. Dass der Druck auf die Bürger erhöht, die Zensurmaßnahmen verschärft und die Zuwanderungspolitik  nicht geändert werden, steht hingegen außer Frage. Auch ein AfD-Verbot wird aufgrund der kippenden Stimmung in der Bevölkerung immer wahrscheinlicher.

Mit dem  Rückbau der Demokratie und  der Beschneidung  der Bürgerrechte will man vor allem Zeit gewinnen. So lange, bis der linke Umbau der Bevölkerung  so weit fortgeschritten ist, dass es ohnehin kein Zurück mehr gibt. Eine Strategie, die – leider – aufgehen könnte, zumal die Furcht vieler Bürger vor der Stigmatisierung  als „Rechter“, trotz aller negativer Erfahrungen und Entwicklungen noch immer größer als die Angst um die eigene körperliche Unversehrtheit oder die der eigenen Kinder ist.

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