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„Lockdown-Schicksale“ gibt es nicht nur unter jenen Menschen, die die Corona-Maßnahmen erdulden müssen, sondern auch unter denjenigen, die sie durchsetzen sollen. Birgit Pühringer, erzählt im Buch „Lockdown-Schicksale – Das verschwiegene Leid der Corona-Politik“, warum sie ihren sicheren Job im Staatsdienst kündigte.

Gesperrtes Herzig-Video online

Die bekannte Schauspielerin Eva Herzig erklärt, warum sie sich und ihre beiden Kinder nicht impfen lässt. Das Video wird von YouTube umgehend gesperrt.  Auf Frank&Frei können Sie es sehen und sich ohne Zensur selbst  eine Meinung bilden.

 

Die Sklaven des Sozialstaates

Die EUStaaten kümmern sich um alles. Und dazu brauchen sie unser Geld. Möglichst viel davon. Und Geld ist Lebenszeit. Der Durchschnittsbürger muss immer mehr und länger ausschließlich für den Staatsapparat und sein wachsendes Heer an Leistungsbeziehern arbeiten. Für sich und die Familie bleibt immer weniger Zeit. Aber selbst das ist vielen Politikern noch zu viel.

Die neue Lust am Untertanentum

Freiheit und Eigenverantwortung haben kaum noch einen Stellenwert. Nicht einmal mehr in politischen Sonntagsreden. Der moderne Bürger vertraut und verlässt sich in allen Lebenslagen auf das politmediale Establishment. Dieses wiederum misstraut dem Bürger grundsätzlich und kontrolliert ihn immer umfangreicher: eine symbiotische Beziehung.

Der  deutsch-libanesische Filmemachers Imad Karim hat einen Film über den Niedergang Europas gedreht. In  „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ geht Karim der Frage auf den Grund, warum das blühende Europa innerhalb weniger Jahrzehnte …

Die Linken und die Asylindustrie hoffen nach der Machtübernahme der Taliban in Kabul auf ein zweites 2015. Afghanistan soll– wie einst Syrien – die globalen Migrationsströme Richtung Europa wieder in Gang setzen. Die Asylindustrie braucht neuen Rohstoff, also möglichst viele schwer integrierbare Menschen, die Linken wollen mit Hilfe der Taliban die Transformation, sprich die Multikulturalisierung der europäischen Gesellschaft vorantreiben.

Die Diktatur der Guten

Geht die Macht tatsächlich noch vom Volk aus? Wer bestimmt über uns und unsere  Zukunft, wer zieht die Grenze zwischen erlaubter Meinung und gefährlicher Hetze?  Es ist das Juste Milieu, das eine Macht und Autorität auf eine pervertierte Moral und auf Mehrheiten stützt, die in vielen Fällen keine mehr sind.

Nach der Wahl von Roland Weißmann zum neuen ORF-Chef fürchten viele Linke inner- und außerhalb der Anstalt um die Unabhängigkeit des ORF, die dieser nie hatte. Ein Farce, die sich immer dann wiederholt, wenn ein Nichtlinker gewählt wird.

In der neuen Normalität werden Grund- und Freiheitsrechte nur jenen gewährt, die sich dem Corona-Diktat unterordnen und die politisch korrekten Verhaltensregeln befolgen. Alle anderen gelten als Menschen zweiter Klasse. Wer sind die wahren Spalter der Gesellschaft und  die Gefährder der Demokratie?

Die Grünen aller Parteien inszenieren und simulieren Handlungskompetenz. Das ist lange Zeit gutgegangen, weil die Normalbürger trotz aller politischer Widrigkeiten Gesellschaft und Staat am Laufen gehalten haben. Die Bürger mit Hausverstand und Verantwortungsbewusstsein sind in den vergangenen Jahren aber immer mehr zur vom politmedialen Establishment verachteten Randgruppe geworden. Mit fatalen Folgen.

Linke Menschenopfer

Um das Trugbild einer Multikulti-Idylle aufrecht erhalten zu können, werden die Opfer dieser Polit-Religion von Politik, Medien und NGOs verschwiegen. Um sie trauert kein Bundespräsident, für sie geht die sogenannten Zivilgesellschaft nicht auf die Straße, für sie werden keine Denkmäler errichtet. Sie sind nur lästige menschliche Kollateralschäden auf dem Weg ins linke Utopia.

Die importierten Mütter

Die Europäer sind so sehr mit der Rettung der Welt und ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt, dass sie die meisten „niederen“ Tätigkeiten ausgelagert haben. Darum kümmern sich jetzt andere. Etwa um den Bau von Waschmaschinen, das Nähen von Hosen, das Entwickeln von Software und anderen High-Tech-Krimskrams. Mit solchen banalen Dingen wollen Menschen in den europäischen Konsumgesellschaften  ihre wertvolle Zeit nicht vergeuden. Dazu gehören auch Arterhaltung und Kindererziehung. Mit fatalen folgen.

Ein 13-jähriges österreichisches Mädchen wird auf brutale Weise ermordet. Ihr (mutmaßlichen) Mörder sind nur deshalb in Österreich, weil sich linke Kräfte aus Politik, Medien, Justiz, Kirche und der sogenannten Zivilgesellschaft seit Jahren massiv für die Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel einsetzen. Für die blutigen und anderen Kollateralschäden ihrer Politik und ihres Engagements fühlen sie sich nicht verantwortlich.

Diener des Systems

Bunt und vielfältig ist die Kultur- und Unterhaltungsbranche nur an der Oberfläche. In den zentralen politischen Fragen herrscht in diesem Biotop Gleichklang. Schauspieler, Musiker und Entertainer sind verlässliche Stützen des Systems.

Sie sind jung, weiblich, ungebildet, unverschämt und radikal. Von den Medien und der linken Meinungsblase hofiert, drängen sie nach ganz oben: Luisa Neubauer, Annalena Baerbock und Co. Ihre infantilen politischen Utopien  halten sie für alternativlos. Die Demokratie nicht.

In immer mehr europäischen Ballungsräumen sind die Europäer in der Minderheit. Ein unumkehrbarer, sich auf alle Regionen des Kontinents ausbreitender Trend. Die Europäer sterben aus. Und damit alles, was sie in den vergangenen Jahrhunderten hervorgebracht haben. Damit  verlieren auch die angeblich von den Europäern Unterdrückten ihren Wohlstand und hohen Lebensstandard, den sie  ihren „rassistischen Ausbeutern“ zu verdanken haben.

Europa entwickelt sich zu einem „Failed State“. In der neuen bipolaren Weltordnung – China vs. USA – spielt Europa nur noch eine Statistenrolle. In allen zukunftsrelevanten Bereichen verliert unser Kontinent den Anschluss und gleicht sich jenen Regionen an, aus denen nach wie vor Tausende Menschen  zu uns strömen.

Zwanzig Generäle warnen vor einem Bürgerkrieg und dem Zerfall Frankreichs. Statt ihre Warnung ernst zu nehmen bzw. zu diskutieren, startet das politmediale Establishment eine Hexenjagd gegen die Überbringer der schlechten Nachricht.

Film und Fernsehen bilden nicht  die Realität ab. Sie behandeln keine realen Probleme. Sie sind nur ideologische Trägermedien. Die Unterhaltungsindustrie verheißt den Menschen eine Zukunft, die längst gescheitert ist.

Immer mehr Menschen sind der festen Überzeugung, dass man nicht als Mann oder Frau geboren wird, sondern sein Geschlecht frei wählen kann. Es sei nur anerzogen, ein soziales Konstrukt. Das zeigt, wie erfolgreich die linken Ideologen mit ihrer Umerziehungs- und Zersetzungsstrategie sind.

Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur und 51 weitere Schauspieler haben getan, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte. Was Lehrer, Journalisten und Politiker in ihren Sonntagsreden gerne einfordern: seine Meinung kundtun, Dinge hinterfragen, Stellung beziehen.

Die ÖVP zieht ihren Koalitionspartner über den Tisch, die Grünen sind nur das Anhängsel der Türkisen. Dieses Bild von der Regierung vermitteln die Mainstreammedien den Bürgern Tag für Tag. Dieses linke Narrativ hat aber nur wenig mit der Realität zu tun. Es ist vielmehr Teil der linken Machtstrategie.

Die grüne Komfortzone

Der Frank&Frei Podcast: Die Journalisten der Mainstreampresse sind den Grünen stets wohlgesonnen. Sie helfen und unterstützen, wo es geht. Unter solchen Rahmenbedingungen können selbst Politiker ohne Talent und mit einem eher fragwürdigen Demokratieverständnis nach oben kommen.

Viele sprechen darüber, nur wenige haben es gelesen: „COVID-19: Der große Umbruch“ bzw. „The Great Reset“. Was will Autor Klaus Schwab, der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF)? Frank&Frei hat das Buch gelesen und die wichtigsten Passagen für Sie herausgesucht und kommentiert.

Die Grünen liegen laut aktuellen Umfragen nur noch knapp hinter der Union. Angesichts des Versagens  der Regierung  könnte sich der Rückstand bis September in einen Vorsprung verwandeln. Deutschland, der größte Nettozahler der EU, könnte bald von einer Partei des linken politischen Randes regiert werden.

Die Linke hat  in den 1960er Jahren mit ihrem Marsch durch die Institutionen begonnen und im Laufe der Jahre alle strategisch wichtigen Teile des Staates und der Gesellschaft besetzt. Jetzt bekommen die 68er und ihre Epigonen Konkurrenz, mächtige Konkurrenz.

 

Nicht mehr normal

Die Linken teilen Menschen wieder streng nach Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, also nach bestimmten Gruppenzugehörigkeitsmerkmalen ein. Das nennt sich Identitätspolitik. Personen, auf die die Kombination der Merkmale weiß, alt, männlich und  heterosexuell zutreffen, haben in diesem neuen Gesellschaftsspiel ganz schlechte Karten.

In Wien protestieren fast jedes Wochenende Zehntausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung. Trotz verhängter Demo-Verbote. Eine zunehmend nervöser werdende Regierung, die Linken und die Medien versuchen, die Demonstranten zu kriminalisieren, um jeglichen Protest gen den Abbau der Bürgerrechte zu verhindern.

Sie ziehen im Hintergrund die Fäden, sind die wahren Machthaber. Sie beuten uns aus, die Politiker tanzen nach ihrer Pfeife. Sie bestimmen den Lauf der Welt und sind zentraler Bestandteil jeder Verschwörungstheorie. Egal ob von links oder rechts.

Falsche Akademiker

In Österreich hat es noch nie so viele Akademiker wie jetzt gegeben. Ohne Master, Bachelor oder anderen amtlichen  Namenszusätzen gehört man quasi schon zur Unterschicht. Dabei ist ein akademischer Titel schon lange kein Ausweis mehr für Bildung und Umgangsformen.

Das chinesische Social Credit System ist eine real gewordene Dystopie, ein umfassendes Überwachungs- und Erziehungssystem. Aber ist das demokratische Europa tatsächlich so weit von den Zuständen in China entfernt?

Tödliches Versagen

Die türkis-grüne Regierung hat mit ihren Lockdowns das soziale Leben und die Wirtschaft in Österreich lahmgelegt sowie die Bürgerrechte eingeschränkt. Alles, um eine Pandemie zu bekämpfen, die de facto nur für eine Gruppe tödlich ist. Für die über 70-Jährigen. Ausgerechnet beim Schutz der größten Risiko-Gruppe hat der grüne Gesundheitsminister aber kläglich versagt.

Im linken Erlebnispark kann jeder sein, was er möchte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb löst man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald Schluss.

Die verleugnete Migrationskrise

Tausende Menschen aus dem Islamgürtel und Afrika drängen nach Europa. Die Migrantenströme schwellen erneut an. Anders als 2015 von der Öffentlichkeit aber weitgehend unbemerkt. Ideale Rahmenbedingungen für Schlepper, NGOs und Willkommenspolitiker.

Alle reden vom Crash

Michael Brückner, Autor des Frank&Frei-Buches „Die Gerechtigkeits-Lüge“, hat gemeinsam mit Antonio Sommese ein spannendes Buch über die derzeit äußerst populären Crash-Propheten geschrieben.

Das Leitmedium der Linken in Deutschland, „Die Zeit“,  freut sich unter der Überschrift „Die neue Härte“: „Das Verbot der Corona-Demo in Berlin ist richtig. Aus epidemiologischen, aber auch aus politischen Gründen. Die Politik sollte keine Angst mehr haben vor den Rechten.“

Der  Hass der braven und anständigen Medien gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen und die Tatsache, dass man sich trotz aller Vermeidungsstrategien gezwungen sieht, sich mit diesen politischen Schmuddelkindern überhaupt auseinanderzusetzen, sich sogar rechtfertigen zu müssen, zeigt, wie sehr die Dinge in Bewegung gekommen sind.

Stuttgart, Wien, Frankfurt. Junge muslimische Männer fordern immer öfter und offener die Staatsmacht heraus. Sie testen ihre Grenzen. Politik, Justiz und Medien setzen ihnen aber keine. Mit ihrer Vogel-Strauß-Strategie befeuern und beschleunigen sie diese gefährlichen Entwicklungen.

White Lives Don’t Matter

In der aktuellen Anti-Rassismus-Debatte geht es nicht um die Diskriminierung Schwarzer oder anderer Minderheiten. Diese Gruppen genießen in den westlichen Ländern nicht nur dieselben, sondern  zahlreiche Sonderrechte. Die linksextreme Black-Lives-Matter-Bewegung will aber mehr. Auf Kosten und zu Lasten der Weißen.

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Das war einmal. Seit in Österreich die türkisgrüne Regierung im Amt ist, hat der Gleichheitsgrundsatz ausgedient. Wer sich politisch auf der richtigen Seite engagiert, genießt nicht nur einen gesellschaftlichen, sondern auch einen rechtlichen Sonderstatus.

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie haben unser Land gespalten, einen  Graben durch die Gesellschaft gezogen. Er verläuft aber anders, als es die Linken aller Parteien in ihren Medien täglich darzustellen versuchen:

Die Öko-Linken sind von der Corona-Epidemie begeistert. Nicht vom Virus selbst, nein, aber von den Möglichkeiten, die ihnen ein so ein winziger Krankheitserreger eröffnet, von dem, was man mit der Angst der Menschen anstellen und umsetzen kann.

Gesundheitsminister Rudolf  Anschober wird von den österreichischen Medien als umsichtiger Krisenmanager  dargestellt. Laut  einer aktuellen Umfrage finden 81 Prozent der Österreicher, dass Anschober in der Krise ein „gute Figur“ macht. Der Kurier adelte  ihn zum „Minister Cool“. Zu Recht?

Klima ist das neue Corona

Es wird wärmer, der Sommer kommt und die Corona-Infektionen gehen weltweit zurück. Langsam kehrt wieder  Normalität ein. Greta steht vermutlich schon in den Startlöchern. Auch die Grünen sind gewappnet.

In nur wenige Wochen  hat die türkisgrüne Regierung das Land umgebaut. Wir befunden uns in den von den Grünen seit langem angestrebten  Systemwechsel. Was bis vor kurzem noch als undenkbar galt, ist heute Normalität. Neue Normalität.

Mit dem Vorstoßen zu den Futtertrögen der Macht verliert auch die freiheitliche Grundeinstellung an Bedeutung. Der linke Glaube an demokratische Massenentscheidungen ist verloren gegangen, weil die Linke feststellen musste, dass demokratische Massenentscheidungen keineswegs immer zu den gewünschten linken Ergebnissen führen.

Für den Bundeskanzler läuft es gut. Die Corona-Krise hat ihn noch populärer gemacht. 74 Prozent, also drei von vier Österreichern vertrauen laut dem regelmäßig erhobenen APA-OGM-Vertrauensindex Sebastian Kurz. Das ist der höchste je gemessene Wert.

Die Corona-Diktatur

Seit drei Monaten sitzen die Grünen in der österreichischen Regierung. In dieser Zeit hat sich das Land in eine Gutmenschen-Diktatur verwandelt. Die Meinungs-, Bewegungs- und Erwerbsfreiheit wurde eingeschränkt, der Bürger ist nur noch Untertan. Corona sei Dank.

Staaten nutzten Krisen oftmals zur Ausweitung ihrer Macht. Das gilt vor allem für Finanz- und Wirtschaftskrisen. Die Ursachen solcher Krisen werden fehl- bzw.  umgedeutet: Der freie Markt habe versagt, jetzt könne nur noch der Staat helfen.

Richtig ernst scheint man die Covid-19-Epidemie in Deutschland noch immer nicht zu nehmen. Nach wie vor landen Flugzeuge aus Hochrisikogebieten wie dem Iran völlig unkontrolliert auf deutschen Flughäfen.  „Das Vollversagen bei der Einreise“, titelt am 17.3. die Bild-Zeitung. Nur ein Beispiel.

2015 dürfe sich nicht wiederholen. Das hört man derzeit oft von österreichischen und  deutschen Politikern. Doch man ist so planlos und unentschlossen wie vor fünf Jahren. Ankündigungen, Pressekonferenzen und Leerformeln  werden diesmal aber nicht ausreichen.

Auf dem Weg in die Diktatur

Noch nie wurde die Demokratie so beherzt verteidigt. Gegen Faschisten, Rechte, Populisten, Klimaleugner, Hetzer etc. In politischen Sonntagsreden und pathetischen Fernsehansprachen wird sie unablässig beschworen, in der Realität ist sie nur noch eine leere Hülle. Längst entscheidet nicht mehr der Bürger über die Zukunft seines Landes. Es sind die selbsternannten Verteidiger der Demokratie.

Wie sieht Europas Zukunft aus: Multikulti-Paradies oder Gottesstaat, Zentrum oder Peripherie, globaler Vorreiter oder abgehängter Nachzügler,  Öko-Paradies oder Dritte-Welt-Region.  Diese Fragen versuchen zwölf Autoren in dem Sammelband „Europa 2030“ zu beantworten. Der folgende Text ist das Vorwort des Buches.

Er ist wieder der politische Strahlemann, genießt die Aufmerksamkeit aus ganz Europa. Die türkis-grüne Regierung sei Vorbild und Modell für andere Staaten, heißt es aus Brüssel und von den Mainstream-Medien. Nach einem „rechtspopulistischen“ Intermezzo ist Österreich wieder auf dem rechten, pardon, linken Weg.

Im Februar erscheint der Sammelband „Europa 2030 – Wie wir in zehn Jahren leben“. Zwölf renommierte Autoren, darunter David Engels, Vera Lengsfeld, Laila Mirzo und Andreas Unterberger, haben dafür unterschiedliche Szenarien entworfen, auch durchaus positive.

In der Klima-Debatte fallen die letzten Hemmungen. Der öffentlich-rechtliche WDR hetzt gegen alte Menschen, bezeichnet sie als Schweine. Dass er dafür Kinder missbraucht, ist besonders widerlich.

Sozialleistungen locken Armutsmigranten

In der von Linken dominierten Zuwanderungsdebatte wurde der Pull-Effekt, den Transferleistungen auf Armutsmigranten ausüben, systematisch heruntergespielt. Eine Princeton-Studie weist nun nach,  wie groß die Sogwirkung von Sozialleistungen tatsächlich ist. 

FABIO WITZELING

Fabio Witzeling, MA: Soziologe am Humaninstitut Vienna. Forschungsschwerpunkte: Werte und Einstellungen, Ideologieforschung, politische Kommunikation und Institutionen, Wettbewerb und Strategien

Bücher

DANIEL WITZELING

Mag. Daniel Witzeling, Psychologe, Leiter des Humaninstituts Vienna. Als Sozialforscher beschäftigt er sich mit der Analyse von menschlichen Potenzialen. Aktueller Forschungsschwerpunkt ist politische Personalentwicklung.

Bücher

VERA LENGSFELD

Vera Lengsfeld, geb. 1952 geboren in Thüringen, Studium der Geschichte und der Philosophie in Leipzig und Berlin. Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Philosophie, erstes Parteiverfahren wegen Abweichlertums, Zwangsversetzung an das Institut für Wissenschaftliche Information.

Seit den siebziger Jahren aktiv in der Opposition gegen das SED-Regime. 1981 Mitbegründerin eines der ersten halblegalen Oppositionskreise der DDR, des Pankower Friedenskreises, 1983 zweites Parteiverfahren wegen Mitarbeit in der Bürgerrechtsbewegung, Ausschluss aus der SED, Berufsverbot, Reiseverbot. 1988 Verhaftung wegen versuchter Teilnahme an der offiziellen Liebknecht- und Luxemburgdemonstration mit eigenem Plakat. Nach einem Monat Haft Abschiebung in den Westen, Aufenthalt in England, Studium der Philosophy of religion am St. John´s College Cambridge. 1989 Rückkehr in die DDR, 1990 Mitglied der ersten und letzten frei gewählten Volkskammer der DDR; 1990 Aachener Friedenspreis, 1996 Mitbegründerin des Bürgerbüros für die Verfolgten der DDR-Diktatur, seitdem im Vorstand, 2003 Mitbegründerin des Gedenkstättenvereins des Stasigefängnisses Hohenschönhausen. 1990 – 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, seitdem freischaffende Autorin in Berlin, 2008 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

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ANDREAS UNTERBERGER

Dr. Andreas Unterberger, 1949 in Wien geboren, Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Chefredakteur der Tageszeitungen „Die Presse“ (1995 – 2005) und der „Wiener Zeitung“ (2005 – 2009). Seit 2009 unabhängiger Publizist und erfolgreicher Blogger (andreas-unterberger.at).

Auszeichnungen: zweimal Staatspreis für journalistische Leistungen, Humanitätspreis des Roten Kreuzes, Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik, Ehrenkreuz I. Klasse für Wissenschaft und Kunst, Journalistenpreis des Juridisch-Politischen Lesevereins (2007), Leopold-Kunschak-Medienpreis (2009), Journalist des Jahres (2010).

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UDO ULFKOTTE

Dr. Udo Ulfkotte, geboren 1960, studierte in Freiburg und London Rechtswissenschaften und Politik. Von 1986 bis Ende 2003 schrieb Ulfkotte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Viele seiner Bücher wurden zu Bestsellern, darunter „Vorsicht Bürgerkrieg!“ (2009), „Gekaufte Journalisten“ (2014) und „Die Asylindustrie“ (2015).

Seine Spezialgebiete waren Sicherheitsmanagement, die Mainstreammedien und die Islamisierung Europas. Udo Ulfkotte verstarb am 13. Januar 2017.

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ANDREAS TÖGEL

Ing. Andreas Tögel, geb. 1957, ist gelernter Maschinenbauer, nach langjähriger Tätigkeit im Management internationaler Unternehmen seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter eines Betriebes im Bereich der Medizintechnik. Verheirateter Familienvater, wohnhaft in der Nähe von Wien. Tögel schreibt seit 1999 für eine konservative österreichische Wochenzeitung, sowie für einige Internetplattformen wie „Eigentümlich Frei“, Andreas Unterbergers „Tagebuch“ und Christian Ortners „Zentralorgan des Neoliberalismus“.

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FRANK STRONACH

Frank Stronach ist Gründer und Ehrenvorsitzender des Autozulieferkonzerns Magna International sowie Gründer und Ehrenvorsitzender der Stronach Group. Magna ist der weltweit am meisten diversifizierte Autozulieferkonzern mit über 150.000 Mitarbeitern, die Stronach Group Nordamerikas größter Betreiber von Pferderennbahnen und einer der weltgrößten Anbieter von Totalisator-Wettsystemen. Frank Stronach ist zudem einer der bedeutendsten Besitzer und Züchter von Rennpferden.

Neben seinen wirtschaftlichen Aktivitäten war und ist er in zahlreichen akademischen, staatlichen und unternehmerischen Gremien tätig, er unterstützt und fördert wohltätige Einrichtungen. Für seine Leistungen wurde Frank Stronach in den USA, Kanada, Israel und Österreich mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Ehrenprofessor der Technischen Universität Graz, mit dem Doktor der Wirtschaftswissenschaft h.c. der St.
Mary’s University Halifax und dem Goldenen Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich.

Frank Stronach hat sich stets dafür eingesetzt, dass die Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg seiner Unternehmen beteiligt werden. Seine Formel für die Verteilung der Gewinne, die er bei Magna in einer eigenen Unternehmensverfassung verankert hat, ist allgemein anerkannt und einer der Hauptgründe für das Wachstum und den Erfolg des Konzerns.

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MARTIN SÖRÖS

Martin Sörös, Jahrgang 1962 und (glücklich) verheiratet, lebt in Wien und Niederösterreich und ist seit mehr als drei Jahrzehnten national und international als Journalist (unter anderem rund ein Vierteljahrhundert bei der Tageszeitung KURIER) und als Autor tätig. Seine Spezialgebiete sind Sport, Politik und China.

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WERNER REICHEL

Mag. Werner Reichel, geboren 1966, studierte Ethnologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. War rund 20 Jahre im Rundfunkbereich tätig, unter anderem als Programmchef und Geschäftsführer.

Schreibt regelmäßig für konservative und liberale Medien in Deutschland und Österreich und ist Inhaber und Geschäftsführer von Frank&Frei.

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KARIN KNEISSL

Dr. Karin Kneissl, Studium der Rechtswissenschaften und Arabistik an der Universität Wien. Abschluss mit Magister iuris und Diplom der Vereinten Nationen in Arabisch. Postgraduale Studien an der Hebräischen Universität von Jerusalem/Israel in internationalen Beziehungen und an der Universität Urbino/Italien in Europarecht. Georgetown/USA Fellow am Center for Contemporary Arab Studies mit einem Stipendium der Fulbright Kommission. Vorlage der Dissertation in Völkerrecht über den Grenzbegriff der Konfliktparteien im Nahen Osten im September 1992 an der Universität Wien. Ecole Nationale d’Administration ENA Paris/Frankreich (Promotion Gambetta). Abschluss mit dem Diplom der ENA für den cycle international.

Acht Jahre im diplomatischen Dienst der Republik Österreich, u. a. in der Politischen Sektion, Völkerrechtsbüro und im Kabinett des Bundesministers. Auf Auslandsposten in Paris und Madrid.

Seit 1998 freischaffend tätig in der Lehre und Analyse u. a. als unabhängige Korrespondentin für Printmedien im deutschsprachigen Raum und Lehrbeauftragte an der Universität Wien, der Diplomatischen Akademie Wien, an der European Business School/Rheingau, dem Centre International des Sciences de l’Homme Byblos/Libanon, Université Saint Joseph Beirut, Landesverteidigungsakademie und Militärakademie .

2017 bis 2019 Außenministerin der Republik Österreich.

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BIRGIT KELLE

Birgit Kelle, geb. 1975, arbeitet als freie Journalistin und Bestsellerautorin in Deutschland. Sie ist Kolumnistin des Debattenmagazins THE EUROPEAN und streitet in zahlreichen TV-Sendungen, sowie Print- und Onlinemedien für einen neuen Feminismus jenseits von Gender Mainstreaming und Quoten.

2013 erschien als Reaktion auf die Sexismus-Debatte in Deutschland ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu“, eine Feminismus-Kritik, 2015 ihr zweites Buch „Gendergaga“, eine satirische Abrechnung mit dem grassierenden Gender-Wahnsinn. Kelle ist Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V. und Vorstandsmitglied des europäischen Dachverbandes New Women For Europe (NWFE). Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.

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MICHAEL HÖRL

MMag. Michael Hörl, Betriebswirt und Wirtschaftspädagoge, war 2008 Zeuge eines Vortrages, als der Attac-Aktivist Christian Felber anwesende Schüler mit falschen und gefälschten Zahlen zu so großem Hass auf Marktwirtschaft und Globalisierung aufstachelte, dass ein Schüler sein Handy in die Höhe riss und schrie: „Ich kaufe nicht mehr bei Nokia!“.
In seinem Erstlingswerk, „Die Finanzkrise und die Gier der kleinen Leute“ (2011) erklärt Hörl das Funktionieren „unseres Systems“ und er spricht die „Sündenböcke“ Privatbanken und Kapitalismus von Finanz- und Schuldenkrisen frei – für ihn waren es schuldensüchtige Sozialpolitiker (wie Bruno Kreisky) und ihre staatlichen Zentralbanken.
Auch „Die Gemeinwohl-Falle“ (2012) ist linken Populisten auf der Spur. Das Buch weist Apologeten wie Jean Ziegler, Franz Hörmann und der Arbeiterkammer gezielte Fehlinformationen nach.

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MICHAEL BRÜCKNER

Michael Brückner, geboren 1958, war viele Jahre Tageszeitungsredakteur und anschließend Chefredakteur des Monatsmagazins „Europa“. Im Jahr 1995 machte er sich selbstständig und arbeitet seither als freier Publizist auf den Gebieten Wirtschaft/Finanzen und Politik. Er hat mehrere Bücher für Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfasst, unter anderem „Politische Korrektheit“ (zusammen mit dem 2017 verstorbenen Bestseller-Autor Udo Ulfkotte).

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MICHAEL BREISKY

Dr. Michael Breisky ist österreichischer Berufsdiplomat mit Stationen in Italien Kenia, Brasilien, Norwegen, Irland und zuletzt in den USA. Seit seiner Pensionierung 2005 befasst er sich verstärkt mit Forschungs- und Vortragstätigkeit zu Grundsatzfragen im Vorfeld der Politik. Ausgehend von der Südtirol-Politik, die während seiner Berufslaufbahn eine besondere Rolle spielte, hat er sich eingehend mit Theorie und Praxis des Schutzes von Minderheiten, Autonomie, Regionalismus und Ethik befasst. Durch weitere diplomatische Verwendungen wurde er auch mit der Europäischen Integration und Transatlantischen Beziehungen vertraut.

Botschafter Dr. Michael Breisky hat 2000 den wissenschaftlichen Beirat der Leopold Kohr Akademie in Salzburg mitbegründet.

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Neu: Wiener Tagebuch

In Wien gibt es keine ideologiefreien Räume. Über der ganzen Stadt schwebt der linke Geist der rot-grünen Regierung. Damit muss man hier leben. Das ist nicht immer einfach. Besonders für die wenigen Konservativen, die im linken Biotop lediglich geduldet werden.

Neues Buch: Kickl muss weg

Kein anderer Politiker in Österreich wird so gehasst und gefürchtet wie Herbert Kickl. Werner Reichel analysiert den politischen Kampf gegen Kickl während seiner Zeit als Innenminister und warum der FPÖ-Mann zum großen Feindbild seiner politischen Mitbewerber und der Medien wurde.

Der deutsche Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz über Gesinnungsjournalismus, infantile Politik, Schneeflocken, Greta Thunberg, Nudging, Bullshit, weiße Lügen, Claas Relotius …

Deutschland in der Klima-Sackgasse

Deutschland ist nicht Vorreiter. Deutschland ist abhängiger Hinterherhinker. Gas kommt künftig aus Russland, das gleichzeitig mit Sanktionen behängt wird. Strom kommt künftig aus den Atomreaktoren und Kohlekraftwerken der Nachbarländer, die gleichzeitig als Umweltsünder und Schrottreaktoren verunglimpft werden …

Facebook lanciert eigene Währung

Euro, Dollar und andere traditionelle staatliche Währungen bekommen Konkurrenz. Mächtige Konkurrenz. Libra heißt das neue auf Blockchain-Technologie basierende Zahlungsmittel,  mit dem Facebook und andere Internetgiganten die Welt erobern möchten.

Frank&Frei Nr.10: Der Tabubruch

Die Ibiza-Affäre hat Österreich und seine politische Kultur verändert. Die bis dahin erfolgreiche türkis-blauer Regierung ist Geschichte. Zumindest vorläufig. Das freut die linke Reichshälfte und viele in der Alt-ÖVP.

Politischer Klimawandel

Dass sich das Klima wandelt, ist allgemein bekannt und akzeptiert. Selbst bei den sogenannten Klimaleugnern. Wesentlich dramatischer und gefährlicher für unsere Gesellschaft sind der aktuelle Wandel des politischen und des Meinungs-Klimas.

DDR reloaded

30 Jahre nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus ist der Kommunismus in Deutschland in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Die Rufe nach Enteignung und Planwirtschaft werden lauter. Das ist die logische Entwicklung in einem Land, in dem Meinungen rechts der Mitte verpönt sind und es keine relevanten rechten, liberalen und konservativen Parteien und Medien mehr gibt.

In anderen Sphären

Die alten Massenmedien haben 2015 den Journalismus zu Grabe getragen. Seither machen sie Meinung und Stimmung. Presse und Rundfunk haben den Bodenkontakt verloren und sich eine linke Traumwelt erschaffen. Mit fatalen Folgen für die Gesellschaft.

Wenn Trump (einmal mehr) recht hat

Die Wellen der medialen und politischen Empörung gehen bei unserem Nachbarn  derzeit hoch. US-Präsident Donald Trump hat  anlässlich des 70. Nato-Jubiläums  Deutschland erneut wegen seiner geringen Verteidigungsausgaben kritisiert. Bundeswehr-Professor Christian Hacke stimmt Trump allerdings zu.

Deutschland am absteigenden Ast

In den zukunftsrelevanten Bereichen hat Deutschland den Anschluss verloren. Uneinholbar abgehängt von China und den USA. Überholt von Süd-Korea, Japan und Israel. Der Vorsitzende des Verbands Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik spricht bereits vom Abgesang des Industriestandortes Deutschland.

Am vergangenen Wochenende haben sich hochkarätige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Journalismus in Budapest getroffen, um über Migrationsfragen zu diskutieren. Zum Abschluss der Konferenz  hat Victor Orbán eine historische Rede gehalten.

EVP-Weber: Kein Geld für EU-Kritiker

Manfred Weber, EVP-Spitzenkandidat aus Niederbayern, hat kurz vor der EU-Wahl sein seltsames Demokratieverständnis offenbart. Er fordert, allen EU-kritischen Parteien die Finanzierung aus Brüssel zu streichen.

ORF: Totalreform oder zusperren

Als linker Propagandasender und Abspielstation für eingekauften TV-Ramsch hat der ORF keine Zukunft. Das können und wollen ORF-Führung und linke Opposition aber nicht akzeptieren. Sie wollen mit „ihrem“ Sender weiter machen wie bisher. Das ist die denkbar dümmste Strategie.

Noch freut sich die Regierung Merkel über das angebliche deutsche Jobwunder. Doch  die  Industrie baut rasant Stellen ab. Zuletzt kündigte VW an, 7000 Jobs streichen zu wollen. Stattdessen boomen Billigjobs. Pizzaboten und Fußpflegerinnen reichen aber nicht aus, den Sozialstaat zu finanzieren und den Wohlstand zu halten.

Die Linken haben die Macht übernommen

Niall Ferguson zählt zu den bedeutendsten  Historikern der Gegenwart. Er beklagt die intellektuelle Verarmung an den Universitäten, die kulturelle Hegemonie der Linken im akademischen Bereich, die Ausgrenzung Andersdenkender und ein verzerrtes Geschichtsbild.

In der kleinen Gemeinde Boostedt in Schleswig-Holstein haben sich die Straftaten seit 2015 verzehnfacht. Weder  Bewohner noch  Bürgermeister wurden darüber  informiert. Der Innenminister und die Polizei bestreiten nun,  Straftaten verheimlicht zu haben.

Der Mittelstand ist die Melkkuh der Nation. Er finanziert den Sozialstaat und wird im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ ausgebeutet. Obwohl alle Parteien vorgeben, sich für den Mittelstand einzusetzen. Das sind in der Regel aber nur Lippenbekenntnisse.

Zwischen Selbstwahrnehmung und Realität klafft eine große Lücke: Linksliberale Demokraten sind nicht besonders weltoffen und tolerant. Ihre Toleranz ist vor allem eine eitle Selbstzuschreibung. Das belegt eine US-weite Studie.

Wird in  der deutschsprachigen Presse über das kleine skandinavische Land berichtet, dann vor allem über angeblich strenge Asylgesetze, Gefängnisinseln oder die rechtspopulistische Volkspartei. Es ist ein völlig verzerrtes Bild.

Das klassische TV ist ein Auslaufmodell. Es wird von On-Demand-Diensten und Streamingangeboten verdrängt. Bedeutet dieser Wandel in der Mediennutzung auch das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Eine Analyse von Werner Reichel

Im britischen Birmingham laufen muslimische Eltern Sturm gegen LGBT-Pädagogik. Ihre Kinder würden gehirngewaschen, die Schule Homosexualität bewerben, so die Vorwürfe. Ein erwartbarer Konflikt, auf den man sich auch hierzulande wird einstellen müssen.  

Schutzgeld für den sozialen Frieden

Es sind keine Investitionen in die Zukunft. Staaten, die immer größere Summen für Integration und die Folgekosten der unkontrollierten Masseneinwanderung aus der Dritten Welt aufbringen müssen, bleiben im globalen Wettkampf auf der Strecke. Abgehängt von ostasiatischen Ländern, die Staat, Gesellschaft und Wirtschaft nicht mit solchen Problemen belastet haben.

Sechs Frauenmorde innerhalb von nur zwei Wochen erschüttern derzeit ganz Österreich. Während Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) versucht, hart durchzugreifen, wollen linke Medien und Politiker die Spuren ihrer Mitverantwortung verwischen und der rechtskonservativen Regierung den Schwarzen Peter zuspielen. Zu ihrem eigenen Vorteil und auf Kosten der Frauen.

Grado – Urlaubsort mit Doppelleben

Als Österreich noch am Meer lag, zählte Grado zu einem der beliebtesten Bade- und Kurorte an der oberen Adria.  Bereits 1854 begann in dem kleinen Fischerdorf, das seit dem Untergang der Serenissima zum Habsburgerreich gehörte, der Tourismus.

Schluss mit LUSTIG

Andreas Tögel präsentiert gemeinsam mit Rahim Taghizadegan sein neues Buch “Schluss mit LUSTIG – Wie die Babyboomer die Zukunft der Jugend ruinieren”

„Es wird leichter als beim letzten Mal“

Niemand kennt in Österreich das Dritte Lager besser als Prof. Lothar Höbelt. Der Historiker rechnet mit einer schwarz-blauen Regierung und, dass es diesmal besser klappen wird. Im Frank&Frei-Interview erläutert er warum.

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