FABIO WITZELING

Fabio Witzeling, MA: Soziologe am Humaninstitut Vienna. Forschungsschwerpunkte: Werte und Einstellungen, Ideologieforschung, politische Kommunikation und Institutionen, Wettbewerb und Strategien

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DANIEL WITZELING

Mag. Daniel Witzeling, Psychologe, Leiter des Humaninstituts Vienna. Als Sozialforscher beschäftigt er sich mit der Analyse von menschlichen Potenzialen. Aktueller Forschungsschwerpunkt ist politische Personalentwicklung.

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VERA LENGSFELD

Vera Lengsfeld, geb. 1952 geboren in Thüringen, Studium der Geschichte und der Philosophie in Leipzig und Berlin. Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Philosophie, erstes Parteiverfahren wegen Abweichlertums, Zwangsversetzung an das Institut für Wissenschaftliche Information.

Seit den siebziger Jahren aktiv in der Opposition gegen das SED-Regime. 1981 Mitbegründerin eines der ersten halblegalen Oppositionskreise der DDR, des Pankower Friedenskreises, 1983 zweites Parteiverfahren wegen Mitarbeit in der Bürgerrechtsbewegung, Ausschluss aus der SED, Berufsverbot, Reiseverbot. 1988 Verhaftung wegen versuchter Teilnahme an der offiziellen Liebknecht- und Luxemburgdemonstration mit eigenem Plakat. Nach einem Monat Haft Abschiebung in den Westen, Aufenthalt in England, Studium der Philosophy of religion am St. John´s College Cambridge. 1989 Rückkehr in die DDR, 1990 Mitglied der ersten und letzten frei gewählten Volkskammer der DDR; 1990 Aachener Friedenspreis, 1996 Mitbegründerin des Bürgerbüros für die Verfolgten der DDR-Diktatur, seitdem im Vorstand, 2003 Mitbegründerin des Gedenkstättenvereins des Stasigefängnisses Hohenschönhausen. 1990 – 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, seitdem freischaffende Autorin in Berlin, 2008 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

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ANDREAS UNTERBERGER

Dr. Andreas Unterberger, 1949 in Wien geboren, Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Chefredakteur der Tageszeitungen „Die Presse“ (1995 – 2005) und der „Wiener Zeitung“ (2005 – 2009). Seit 2009 unabhängiger Publizist und erfolgreicher Blogger (andreas-unterberger.at).

Auszeichnungen: zweimal Staatspreis für journalistische Leistungen, Humanitätspreis des Roten Kreuzes, Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik, Ehrenkreuz I. Klasse für Wissenschaft und Kunst, Journalistenpreis des Juridisch-Politischen Lesevereins (2007), Leopold-Kunschak-Medienpreis (2009), Journalist des Jahres (2010).

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UDO ULFKOTTE

Dr. Udo Ulfkotte, geboren 1960, studierte in Freiburg und London Rechtswissenschaften und Politik. Von 1986 bis Ende 2003 schrieb Ulfkotte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Viele seiner Bücher wurden zu Bestsellern, darunter „Vorsicht Bürgerkrieg!“ (2009), „Gekaufte Journalisten“ (2014) und „Die Asylindustrie“ (2015).

Seine Spezialgebiete waren Sicherheitsmanagement, die Mainstreammedien und die Islamisierung Europas. Udo Ulfkotte verstarb am 13. Januar 2017.

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ANDREAS TÖGEL

Ing. Andreas Tögel, geb. 1957, ist gelernter Maschinenbauer, nach langjähriger Tätigkeit im Management internationaler Unternehmen seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter eines Betriebes im Bereich der Medizintechnik. Verheirateter Familienvater, wohnhaft in der Nähe von Wien. Tögel schreibt seit 1999 für eine konservative österreichische Wochenzeitung, sowie für einige Internetplattformen wie „Eigentümlich Frei“, Andreas Unterbergers „Tagebuch“ und Christian Ortners „Zentralorgan des Neoliberalismus“.

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FRANK STRONACH

Frank Stronach ist Gründer und Ehrenvorsitzender des Autozulieferkonzerns Magna International sowie Gründer und Ehrenvorsitzender der Stronach Group. Magna ist der weltweit am meisten diversifizierte Autozulieferkonzern mit über 150.000 Mitarbeitern, die Stronach Group Nordamerikas größter Betreiber von Pferderennbahnen und einer der weltgrößten Anbieter von Totalisator-Wettsystemen. Frank Stronach ist zudem einer der bedeutendsten Besitzer und Züchter von Rennpferden.

Neben seinen wirtschaftlichen Aktivitäten war und ist er in zahlreichen akademischen, staatlichen und unternehmerischen Gremien tätig, er unterstützt und fördert wohltätige Einrichtungen. Für seine Leistungen wurde Frank Stronach in den USA, Kanada, Israel und Österreich mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Ehrenprofessor der Technischen Universität Graz, mit dem Doktor der Wirtschaftswissenschaft h.c. der St.
Mary’s University Halifax und dem Goldenen Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich.

Frank Stronach hat sich stets dafür eingesetzt, dass die Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg seiner Unternehmen beteiligt werden. Seine Formel für die Verteilung der Gewinne, die er bei Magna in einer eigenen Unternehmensverfassung verankert hat, ist allgemein anerkannt und einer der Hauptgründe für das Wachstum und den Erfolg des Konzerns.

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MARTIN SÖRÖS

Martin Sörös, Jahrgang 1962 und (glücklich) verheiratet, lebt in Wien und Niederösterreich und ist seit mehr als drei Jahrzehnten national und international als Journalist (unter anderem rund ein Vierteljahrhundert bei der Tageszeitung KURIER) und als Autor tätig. Seine Spezialgebiete sind Sport, Politik und China.

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WERNER REICHEL

Mag. Werner Reichel, geboren 1966, studierte Ethnologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. War rund 20 Jahre im Rundfunkbereich tätig, unter anderem als Programmchef und Geschäftsführer.

Schreibt regelmäßig für konservative und liberale Medien in Deutschland und Österreich und ist Inhaber und Geschäftsführer von Frank&Frei.

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KARIN KNEISSL

Dr. Karin Kneissl, Studium der Rechtswissenschaften und Arabistik an der Universität Wien. Abschluss mit Magister iuris und Diplom der Vereinten Nationen in Arabisch. Postgraduale Studien an der Hebräischen Universität von Jerusalem/Israel in internationalen Beziehungen und an der Universität Urbino/Italien in Europarecht. Georgetown/USA Fellow am Center for Contemporary Arab Studies mit einem Stipendium der Fulbright Kommission. Vorlage der Dissertation in Völkerrecht über den Grenzbegriff der Konfliktparteien im Nahen Osten im September 1992 an der Universität Wien. Ecole Nationale d’Administration ENA Paris/Frankreich (Promotion Gambetta). Abschluss mit dem Diplom der ENA für den cycle international.

Acht Jahre im diplomatischen Dienst der Republik Österreich, u. a. in der Politischen Sektion, Völkerrechtsbüro und im Kabinett des Bundesministers. Auf Auslandsposten in Paris und Madrid.

Seit 1998 freischaffend tätig in der Lehre und Analyse u. a. als unabhängige Korrespondentin für Printmedien im deutschsprachigen Raum und Lehrbeauftragte an der Universität Wien, der Diplomatischen Akademie Wien, an der European Business School/Rheingau, dem Centre International des Sciences de l’Homme Byblos/Libanon, Université Saint Joseph Beirut, Landesverteidigungsakademie und Militärakademie .

2017 bis 2019 Außenministerin der Republik Österreich.

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BIRGIT KELLE

Birgit Kelle, geb. 1975, arbeitet als freie Journalistin und Bestsellerautorin in Deutschland. Sie ist Kolumnistin des Debattenmagazins THE EUROPEAN und streitet in zahlreichen TV-Sendungen, sowie Print- und Onlinemedien für einen neuen Feminismus jenseits von Gender Mainstreaming und Quoten.

2013 erschien als Reaktion auf die Sexismus-Debatte in Deutschland ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu“, eine Feminismus-Kritik, 2015 ihr zweites Buch „Gendergaga“, eine satirische Abrechnung mit dem grassierenden Gender-Wahnsinn. Kelle ist Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V. und Vorstandsmitglied des europäischen Dachverbandes New Women For Europe (NWFE). Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.

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MICHAEL HÖRL

MMag. Michael Hörl, Betriebswirt und Wirtschaftspädagoge, war 2008 Zeuge eines Vortrages, als der Attac-Aktivist Christian Felber anwesende Schüler mit falschen und gefälschten Zahlen zu so großem Hass auf Marktwirtschaft und Globalisierung aufstachelte, dass ein Schüler sein Handy in die Höhe riss und schrie: „Ich kaufe nicht mehr bei Nokia!“.
In seinem Erstlingswerk, „Die Finanzkrise und die Gier der kleinen Leute“ (2011) erklärt Hörl das Funktionieren „unseres Systems“ und er spricht die „Sündenböcke“ Privatbanken und Kapitalismus von Finanz- und Schuldenkrisen frei – für ihn waren es schuldensüchtige Sozialpolitiker (wie Bruno Kreisky) und ihre staatlichen Zentralbanken.
Auch „Die Gemeinwohl-Falle“ (2012) ist linken Populisten auf der Spur. Das Buch weist Apologeten wie Jean Ziegler, Franz Hörmann und der Arbeiterkammer gezielte Fehlinformationen nach.

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MICHAEL BRÜCKNER

Michael Brückner, geboren 1958, war viele Jahre Tageszeitungsredakteur und anschließend Chefredakteur des Monatsmagazins „Europa“. Im Jahr 1995 machte er sich selbstständig und arbeitet seither als freier Publizist auf den Gebieten Wirtschaft/Finanzen und Politik. Er hat mehrere Bücher für Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfasst, unter anderem „Politische Korrektheit“ (zusammen mit dem 2017 verstorbenen Bestseller-Autor Udo Ulfkotte).

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MICHAEL BREISKY

Dr. Michael Breisky ist österreichischer Berufsdiplomat mit Stationen in Italien Kenia, Brasilien, Norwegen, Irland und zuletzt in den USA. Seit seiner Pensionierung 2005 befasst er sich verstärkt mit Forschungs- und Vortragstätigkeit zu Grundsatzfragen im Vorfeld der Politik. Ausgehend von der Südtirol-Politik, die während seiner Berufslaufbahn eine besondere Rolle spielte, hat er sich eingehend mit Theorie und Praxis des Schutzes von Minderheiten, Autonomie, Regionalismus und Ethik befasst. Durch weitere diplomatische Verwendungen wurde er auch mit der Europäischen Integration und Transatlantischen Beziehungen vertraut.

Botschafter Dr. Michael Breisky hat 2000 den wissenschaftlichen Beirat der Leopold Kohr Akademie in Salzburg mitbegründet.

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