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Die Anschober-Corona-Chronik

Gesundheitsminister Rudolf  Anschober wird von den österreichischen Medien als umsichtiger Krisenmanager  dargestellt. Laut  einer aktuellen Umfrage finden 81 Prozent der Österreicher, dass Anschober in der Krise ein „gute Figur“ macht. Der Kurier adelte  ihn zum „Minister Cool“. Zu Recht?

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Corona: Die neuen Staatsgläubigen

Mit dem Vorstoßen zu den Futtertrögen der Macht verliert auch die freiheitliche Grundeinstellung an Bedeutung. Der linke Glaube an demokratische Massenentscheidungen ist verloren gegangen, weil die Linke feststellen musste, dass demokratische Massenentscheidungen keineswegs immer zu den gewünschten linken Ergebnissen führen.

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Corona: Strikte Eindämmung statt gebremste Durchseuchung (Teil 2)

Der mittlerweile bestätigte geringe Durchseuchungsgrad in Österreich böte die Chance, das Virus weitgehend auszurotten. Lediglich unter der Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems zu bleiben, wäre zu wenig ambitioniert und zöge die Krise in die Länge – ebenso die Abtrennung von nicht weniger als einem Viertel der Bevölkerung als Risikogruppe. Das Konzept der Herdenimmunisierung scheitert belegbar auf mehreren Ebenen.

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Corona-Krise: Die Stunde der Keynesianer

Nichts eignet sich zur Durchsetzung einer politischen Agenda besser als eine Krise oder noch besser: ein Krieg. Folgerichtig hat Emmanuel Macron bereits pathetisch den „Krieg gegen das Virus“ ausgerufen. Augenblicklich steht das Volk wie ein Mann hinter seinem unfehlbaren Führer, dessen Anweisungen es mit einem Male bedingungslos folgt.

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Die Corona-Diktatur

Seit drei Monaten sitzen die Grünen in der österreichischen Regierung. In dieser Zeit hat sich das Land in eine Gutmenschen-Diktatur verwandelt. Die Meinungs-, Bewegungs- und Erwerbsfreiheit wurde eingeschränkt, der Bürger ist nur noch Untertan. Corona sei Dank.

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Auf dem Weg in die Diktatur

Noch nie wurde die Demokratie so beherzt verteidigt. Gegen Faschisten, Rechte, Populisten, Klimaleugner, Hetzer etc. In politischen Sonntagsreden und pathetischen Fernsehansprachen wird sie unablässig beschworen, in der Realität ist sie nur noch eine leere Hülle. Längst entscheidet nicht mehr der Bürger über die Zukunft seines Landes. Es sind die selbsternannten Verteidiger der Demokratie.

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Wie werden wir in zehn Jahren leben?

Wie sieht Europas Zukunft aus: Multikulti-Paradies oder Gottesstaat, Zentrum oder Peripherie, globaler Vorreiter oder abgehängter Nachzügler,  Öko-Paradies oder Dritte-Welt-Region.  Diese Fragen versuchen zwölf Autoren in dem Sammelband „Europa 2030“ zu beantworten. Der folgende Text ist das Vorwort des Buches.

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