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Afghanistan und die linke Katastrophenbewirtschaftung

Die Linken und die Asylindustrie hoffen nach der Machtübernahme der Taliban in Kabul auf ein zweites 2015. Afghanistan soll– wie einst Syrien – die globalen Migrationsströme Richtung Europa wieder in Gang setzen. Die Asylindustrie braucht neuen Rohstoff, also möglichst viele schwer integrierbare Menschen, die Linken wollen mit Hilfe der Taliban die Transformation, sprich die Multikulturalisierung der europäischen Gesellschaft vorantreiben.

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Die Diktatur der Guten

Geht die Macht tatsächlich noch vom Volk aus? Wer bestimmt über uns und unsere  Zukunft, wer zieht die Grenze zwischen erlaubter Meinung und gefährlicher Hetze?  Es ist das Juste Milieu, das eine Macht und Autorität auf eine pervertierte Moral und auf Mehrheiten stützt, die in vielen Fällen keine mehr sind.

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Corona-Zweiklassengesellschaft

In der neuen Normalität werden Grund- und Freiheitsrechte nur jenen gewährt, die sich dem Corona-Diktat unterordnen und die politisch korrekten Verhaltensregeln befolgen. Alle anderen gelten als Menschen zweiter Klasse. Wer sind die wahren Spalter der Gesellschaft und  die Gefährder der Demokratie?

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Stürmische Zeiten für das linke Narrenschiff

Die Grünen aller Parteien inszenieren und simulieren Handlungskompetenz. Das ist lange Zeit gutgegangen, weil die Normalbürger trotz aller politischer Widrigkeiten Gesellschaft und Staat am Laufen gehalten haben. Die Bürger mit Hausverstand und Verantwortungsbewusstsein sind in den vergangenen Jahren aber immer mehr zur vom politmedialen Establishment verachteten Randgruppe geworden. Mit fatalen Folgen.

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Linke Menschenopfer

Um das Trugbild einer Multikulti-Idylle aufrecht erhalten zu können, werden die Opfer dieser Polit-Religion von Politik, Medien und NGOs verschwiegen. Um sie trauert kein Bundespräsident, für sie geht die sogenannten Zivilgesellschaft nicht auf die Straße, für sie werden keine Denkmäler errichtet. Sie sind nur lästige menschliche Kollateralschäden auf dem Weg ins linke Utopia.

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Die importierten Mütter

Die Europäer sind so sehr mit der Rettung der Welt und ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt, dass sie die meisten „niederen“ Tätigkeiten ausgelagert haben. Darum kümmern sich jetzt andere. Etwa um den Bau von Waschmaschinen, das Nähen von Hosen, das Entwickeln von Software und anderen High-Tech-Krimskrams. Mit solchen banalen Dingen wollen Menschen in den europäischen Konsumgesellschaften  ihre wertvolle Zeit nicht vergeuden. Dazu gehören auch Arterhaltung und Kindererziehung. Mit fatalen folgen.

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Das Blut von Leonie klebt an vielen Händen

Ein 13-jähriges österreichisches Mädchen wird auf brutale Weise ermordet. Ihre (mutmaßlichen) Mörder sind nur deshalb in Österreich, weil sich linke Kräfte aus Politik, Medien, Justiz, Kirche und der sogenannten Zivilgesellschaft seit Jahren massiv für die Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel einsetzen. Für die blutigen und anderen Kollateralschäden ihrer Politik und ihres Engagements fühlen sie sich aber nicht verantwortlich.

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Diener des Systems

Bunt und vielfältig ist die Kultur- und Unterhaltungsbranche nur an der Oberfläche. In den zentralen politischen Fragen herrscht in diesem Biotop Gleichklang. Schauspieler, Musiker und Entertainer sind verlässliche Stützen des Systems.

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Das deutsche Mädchenpensionat

Sie sind jung, weiblich, ungebildet, unverschämt und radikal. Von den Medien und der linken Meinungsblase hofiert, drängen sie nach ganz oben: Luisa Neubauer, Annalena Baerbock und Co. Ihre infantilen politischen Utopien  halten sie für alternativlos. Die Demokratie nicht.

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Linkes Expertentum: Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins

Keine Talk-Show, Nachrichten- oder Magazinsendung ohne  Experten. Experten  für Corona, Klima, Rechtsextremismus, Internet, Sexismus, Hass oder was sonst gerade  auf der linken Agenda  steht. Diese von Medien und Politik autorisierten  Fachleute vermitteln kein neues Wissen oder Einsichten, ihre Aufgabe ist es, die vom politmedialen Establishment erwünschte  Haltung zu aktuellen Entwicklungen in der Bevölkerung zu festigen.

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Europas unwürdiger Abgang

In immer mehr europäischen Ballungsräumen sind die Europäer in der Minderheit. Ein unumkehrbarer, sich auf alle Regionen des Kontinents ausbreitender Trend. Die Europäer sterben aus. Und damit alles, was sie in den vergangenen Jahrhunderten hervorgebracht haben. Damit  verlieren auch die angeblich von den Europäern Unterdrückten ihren Wohlstand und hohen Lebensstandard, den sie  ihren „rassistischen Ausbeutern“ zu verdanken haben.

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Die Afrikanisierung Europas

Europa entwickelt sich zu einem „Failed State“. In der neuen bipolaren Weltordnung – China vs. USA – spielt Europa nur noch eine Statistenrolle. In allen zukunftsrelevanten Bereichen verliert unser Kontinent den Anschluss und gleicht sich jenen Regionen an, aus denen nach wie vor Tausende Menschen  zu uns strömen.

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