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Fico, Ibiza und Johnson: (lebens-)gefährliche Rundfunkreformen

Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

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Linke Ladenhüter

Bücher von linken Prominenten aus Politik, Medien und Kultur waren bisher automatisch Bestseller. Diese Zeiten sind vorbei. Wenn linke Stars Sachbücher veröffentlichen, verstauben diese – trotz massiver Unterstützung der Mainstreammedien – zumeist in den Regalen der Buchhändler. Immer weniger Bürger wollen sich angesichts der aktuellen Lage die Welt von linken Klugschwätzern erklären lassen. Diese Erfahrung machen gerade die beiden Nebenerwerbsautoren Rudi Anschober und Beate Meinl-Reisinger.

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Schwarz-Grün will Kritiker mit obskuren Sektenvorwürfen mundtot machen

Aufgrund des drohenden Machtverlustes geraten die beiden Regierungsparteien zunehmend in Panik. Bei ihrem Dirty Campaigning gegen die FPÖ fallen im Superwahljahr die letzten rechtsstaatlichen und demokratischen Hemmschwellen. Nun schickt die Regierung  sogar ihre Sektenstelle in den Kampf gegen die FPÖ. Und die macht, was sie eigentlich verhindern soll: Verschwörungstheorien verbreiten.

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Wenn linke Verschwörungstheorien zu offiziellen Wahrheiten werden

Rechte spalten die Gesellschaft, bedrohen die Demokratie und sogar den Wirtschaftsstandort. Das ist in Deutschland Staatsdoktrin, das offizielle Narrativ. Um die Bürger von den sich aufschaukelnden realen Krisen und ihren Verursachern abzulenken, muss das rechte Schreckgespenst immer bedrohlicher  werden. Die offiziellen Warnungen vor der Gefahr von rechts kippen deshalb immer mehr ins Absurde und Pathologische . 

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Die Abgründe hinter dem Regenbogen

Werner Reichel beschreibt in seinem neuen Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder – Politik, Macht und Pädophilie in Österreich“ die engen Verstrickungen zwischen Pädophilen und Politik. Kindesmissbrauch ist kein gewöhnliches Verbrechen, so Reichel, sondern für bestimmte linke Kreise vor allem auch ein politisches Machtinstrument. Mit dem Autor hat Max Lindauer gesprochen.

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Brisante Neuerscheinung: Das Netzwerk der Kinderschänder

Mit „Das Netzwerk der Kinderschänder – Politik, Macht und Pädophilie in Österreich“ legt Erfolgsautor Werner Reichel („Kickl muss weg“, „Gegen das Vergessen“) sein bisher brisantestes Buch vor. Er weist anhand zahlreicher konkreter Fälle und Aussagen nach, dass der systematische Missbrauch von Kindern ein zentrales politisches Instrument der Linken zur Umsetzung ihrer gesellschaftspolitischen Ziele ist.

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Ramadan statt Ostern

Deutsche Städte erstrahlen in Ramadan-Beleuchtung, Politiker überschlagen sich mit Glückwünschen an die Muslime und in den Schulen wird der Unterricht an die islamischen Fastenvorschriften angepasst. Im einst christlichen Europa etablieren sich islamische Gebräuche und Vorschriften rasant. Die linken politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die das befeuern und  zu verantworten haben, bestreiten das Offensichtliche und lügen frech: Die Islamisierung Europas sei nur ein paranoides Hirngespinst der Rechten.

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Schottischer Hate Crime Act: Sieben Jahr Haft für falsche Meinung

Am 1. April wird in Schottland die Meinungsfreiheit abgeschafft. An diesem Tag tritt der „Hate Crime and Public Order (Scotland) Act“ in Kraft. Politisch unkorrekte Äußerungen und Kritik an der vorherrschenden linken Ideologie sind mit diesem Gesetz nunmehr weitgehend verboten. Selbst kritische Äußerungen im privaten Kreis sollen verfolgt werden. Wer gegen das neue Hass-Gesetz verstößt, kann  bis zu sieben Jahre hinter Gitter wandern.

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Plagiatsaffäre Föderl-Schmid: Hetzkampagne gegen rechte Medien

Nach dem kurzzeitigen Verschwinden der stv. Chefredakteurin der SZ haben linke Haltunsgmedien eine ernsthafte Plagiatsaffäre in eine linke Märtyrer-Klamotte umgeschrieben. Föderl-Schmid, das „Opfer“ einer „Hetzkampagne“, wird nun für den Kampf gegen rechts und die Meinungsfreiheit eingespannt. Korrekt berichtenden nichtlinken Journalisten wirft man vor, sie hätten die linke Vorzeigejournalistin beinahe in den Tod getrieben. Das ist Hetze, das ist menschenverachtend.

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Runde der Chefredakteure

Im alternativen Talk-Format diskutieren diesmal der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl, Maximilian Krah, Report24-Herausgeber Florian Machl und Frank&Frei Verlagschef Werner Reichel über den Krampf gegen rechts, den Kampf der Linken gegen die Demokratie, die linksextremen Politaktivisten von Correctiv und  das Potsdam-Schmierentheater. 

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Pirinçci-Schuldspruch: Schauprozess gegen die Meinungsfreiheit

60 Prozent der Deutschen haben Angst, ihre Meinung offen zu sagen. Zu Recht, wie das Urteil gegen Akif Pirinçci beweist. Der Kult-Schriftsteller ist vom Amtsgericht Bonn wegen Volksverhetzung zu neun Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Mit diesem Urteil und den ausbleibenden kritischen Reaktionen hat das politmediale Establishment ein deutliches Zeichen gegen Demokratie und Rechtsstaat gesetzt.

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Geheimplan Migration

Während linke Verschwörungserzählungen um fiktive Geheimpläne zur massenhaften Deportation von Migranten die Nation in Atem halten, hat die Ampelregierung  ohne großes Aufsehen einen realen Geheimplan umgesetzt. Die Änderung des  Staatsbürgerschaftsrechts. Geheim deshalb, weil man die Bürger über die wahren Ziele dieses neuen Gesetzes belügt. Die Ampel zündet den Einbürgerungsturbo, um ihr antideutsches Multikultiprojekt gegen mögliche künftige politische Richtungswechsel abzusichern.

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Willkommen in der Postdemokratie: Von Ibiza nach Potsdam

Zwei von linken Politaktivisten inszenierte Skandale um geheime Treffen sind in Österreich und Deutschland zu Staatsaffären aufgeblasen worden. Beide Skandale ähneln sich, stehen doch dieselben Interessen, Absichten und Gruppierungen dahinter. Mit linken Verschwörungsgeschichten versuchen die selbsternannten Retter der Demokratie ebendiese in ein postdemokratisches Herrschaftssystem zu transformieren, indem nur noch linke Blockparteien zugelassen sind, um auch ohne Rückhalt in der Bevölkerung an der Macht bleiben zu können.

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