• Medien: Traum und Wirklichkeit
    Medien: Traum und Wirklichkeit
  • Der deutsche Willkommenswahn
    Der deutsche Willkommenswahn
  • Die Gerechtigkeits-Lüge
    Die Gerechtigkeits-Lüge
  • Skizzen aus dem diplomatischen Kriegs-Lissabon
    Skizzen aus dem diplomatischen Kriegs-Lissabon
Die Unsicherheit der Regierungen vor dem Fastenmonat

Die Unsicherheit der Regierungen vor dem Fastenmonat

Ein Vorfall vor einer Berliner Moschee hat die Ängste der deutschen Regierung vor dem am 23. April beginnenden Ramadan verstärkt.
Grüner Persilschein für Sebastian Kurz

Grüner Persilschein für Sebastian Kurz

Für den Bundeskanzler läuft es gut. Die Corona-Krise hat ihn noch populärer gemacht. 74 Prozent, also drei von vier Österreichern vertrauen laut dem regelmäßig erhobenen APA-OGM-Vertrauensindex Sebastian Kurz. Das ist der höchste je gemessene Wert.
Die Anschober-Corona-Chronik

Die Anschober-Corona-Chronik

Gesundheitsminister Rudolf Anschober wird von den österreichischen Medien als umsichtiger Krisenmanager dargestellt. Laut einer aktuellen Umfrage finden 81 Prozent der Österreicher, dass Anschober in der Krise ein „gute Figur“ macht. Der Kurier adelte ihn zum „Minister Cool“. Zu Recht?
Corona-Krise: Die Stunde der Keynesianer

Corona-Krise: Die Stunde der Keynesianer

Nichts eignet sich zur Durchsetzung einer politischen Agenda besser als eine Krise oder noch besser: ein Krieg. Folgerichtig hat Emmanuel Macron bereits pathetisch den „Krieg gegen das Virus“ ausgerufen. Augenblicklich steht das Volk wie ein Mann hinter seinem unfehlbaren Führer, dessen Anweisungen es mit einem Male bedingungslos folgt.

Politik

Die Unsicherheit der Regierungen vor dem Fastenmonat

Die Unsicherheit der Regierungen vor dem Fastenmonat

Ein Vorfall vor einer Berliner Moschee hat die Ängste der deutschen Regierung vor dem am 23. April beginnenden Ramadan verstärkt.
Grüner Persilschein für Sebastian Kurz

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Für den Bundeskanzler läuft es gut. Die Corona-Krise hat ihn noch populärer gemacht. 74 Prozent, also drei von vier Österreichern vertrauen laut dem regelmäßig erhobenen APA-OGM-Vertrauensindex Sebastian Kurz. Das ist der höchste je gemessene Wert.
Die Anschober-Corona-Chronik

Die Anschober-Corona-Chronik

Gesundheitsminister Rudolf Anschober wird von den österreichischen Medien als umsichtiger Krisenmanager dargestellt. Laut einer aktuellen Umfrage finden 81 Prozent der Österreicher, dass Anschober in der Krise ein „gute Figur“ macht. Der Kurier adelte ihn zum „Minister Cool“. Zu Recht?
Die Corona-Diktatur

Die Corona-Diktatur

Seit drei Monaten sitzen die Grünen in der österreichischen Regierung. In dieser Zeit hat sich das Land in eine Gutmenschen-Diktatur verwandelt. Die Meinungs-, Bewegungs- und Erwerbsfreiheit wurde eingeschränkt, der Bürger ist nur noch Untertan. Corona sei Dank.
Krisenbewältigung der Regierenden: Sie wissen nicht, was sie tun

Krisenbewältigung der Regierenden: Sie wissen nicht, was sie tun

Die Corona-Pandemie ist nach Waldsterben, Ozonloch, Aids, BSE, SARS und Klimawandel die mit Abstand dickste Sau, die von Politik und Medien je durchs (globale) Dorf getrieben wurde. Der von den Regierungen im Rahmen des „Krieges gegen das Virus“ entfaltete Aktionismus steht ohne Beispiel da.
Die politische Instrumentalisierung einer Epidemie

Die politische Instrumentalisierung einer Epidemie

Die Gelegenheit ist günstig. Seit die Corona-Epidemie in Europa ausgebrochen ist, warnen vor allem linke Regierungen, Politiker, die EU, Behörden, Experten und Mainstreammedien unablässig vor einer großen Gefahr. Sie meinen nicht das Virus …

Wirtschaft

Corona-Krise: Die Stunde der Keynesianer

Corona-Krise: Die Stunde der Keynesianer

Nichts eignet sich zur Durchsetzung einer politischen Agenda besser als eine Krise oder noch besser: ein Krieg. Folgerichtig hat Emmanuel Macron bereits pathetisch den „Krieg gegen das Virus“ ausgerufen. Augenblicklich steht das Volk wie ein Mann hinter seinem unfehlbaren Führer, dessen Anweisungen es mit einem Male bedingungslos folgt.
CoV: Der Weg zur Knechtschaft

CoV: Der Weg zur Knechtschaft

Staaten nutzten Krisen oftmals zur Ausweitung ihrer Macht. Das gilt vor allem für Finanz- und Wirtschaftskrisen. Die Ursachen solcher Krisen werden fehl- bzw.  umgedeutet: Der freie Markt habe versagt, jetzt könne nur noch der Staat helfen.
Facebook lanciert eigene Währung

Facebook lanciert eigene Währung

Euro, Dollar und andere traditionelle staatliche Währungen bekommen Konkurrenz. Mächtige Konkurrenz. Libra heißt das neue auf Blockchain-Technologie basierende Zahlungsmittel,  mit dem Facebook und andere Internetgiganten die Welt erobern möchten.
Wenn der Konsument zum Kontosklaven wird

Wenn der Konsument zum Kontosklaven wird

Viele gute Dinge sprechen aus Sicht der Neosozialisten für Bargeldrestriktionen oder sogar für eine bargeldlose Gesellschaft. Doch kein einziges Argument überzeugt wirklich. Der eigentliche Grund ist ein ganz anderer: Ohne Bares lassen sich bei Bedarf Strafzinsen auf Kosten der Sparer einfacher umsetzen.

Lebensstil

Buchpräsentation Europa 2030

Buchpräsentation Europa 2030

Herausgeber Werner Reichel und vier Autoren haben am 25.2. den Sammelband “Europa 2030 – Wie wir in 10 Jahren leben” im Club unabhängiger Liberaler präsentiert.
Wiener Tagebuch: Präsentation und Lesung

Wiener Tagebuch: Präsentation und Lesung

Am 14.1. hat Werner Reichel sein neues Buch “Wiener Tagebuch – Mein Leben im roten Sumpf” in Wien  vorgestellt.

Debatte

Strikte Eindämmung des neuen Coronavirus statt gebremste Durchseuchung

Strikte Eindämmung des neuen Coronavirus statt gebremste Durchseuchung

ob man den neuen Coronavirus nicht hätte kommen sehen, ergaben sich im Westen völlig unterschiedliche Strategien zu dessen Bewältigung, von denen einige bald verworfen wurden, während wichtige Zeit verstrich. Frühe und entschlossene Maßnahmen sind in jeder Hinsicht die beste Strategie.
Ein Fall von Gesinnungsjustiz

Ein Fall von Gesinnungsjustiz

Stellen Sie sich vor, Sie sind Kunde eines international tätigen Unternehmens und haben eine Produktreklamation. Sie wenden sich an den Kundendienst des Unternehmens, der die Sache an die Rechtsabteilung weitergibt ...
  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The problem isn't that Johnny can't read. The problem isn't even that Johnny can't think. The problem is that Johnny doesn't know what thinking is; he confuses it with feeling."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "All the political angst and moral melodrama about getting 'the rich' to pay 'their fair share' is part of a big charade. This is not about economics, it is about politics."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Der Sozialstaat ist eine Utopie – und seine politische (d. h. gewaltsame) Durchsetzung entspricht einem Krieg gegen die eigene Bevölkerung."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "Too much of what is called 'education' is little more than an expensive isolation from reality."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ebenso wie beim Fußballspiel der Schiedsrichter nicht mitspielen darf, hat auch der Staat nicht mitzuspielen."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Sozialismus ist ein Überfluss an Staat. Das bleibt dann der einzige Überfluss."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "A moral monopoly is the antithesis of a marketplace of ideas."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "Spending for defense is investing in things that are priceless — peace and freedom."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The welfare state is not really about the welfare of the masses. It is about the egos of the elites."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das grösste Unglück in der Menschheitsgeschichte?
    Das Staatsmonopol für das Geldangebot. Alle anderen Desaster sind Folgen davon."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das Märchen vom Retter Staat ist das Trojanische Pferd, mit dessen Hilfe die Herrschaftseliten die letzten Mauern um die Bürgerfreiheit schleifen werden."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "We don’t have a trillion-dollar debt because we haven’t taxed enough; we have a trillion-dollar debt because we spend too much."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Selbstbestimmung ist die Essenz der Freiheit, nicht Mitbestimmung."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "Immigration laws are the only laws that are discussed in terms of how to help people who break them."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Die Freiheit (und damit auch der Wohlstand) geht mehr an ihren falschen Freunden zugrunde als an ihren erklärten Feinden."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The big divide in this country is not between Democrats and Republicans, or women and men, but between talkers and doers."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Wir kommen dann zu der grotesken Erscheinung, daß der übersteuerte Staatsbürger als Bittsteller bei dem gleichen Staat erscheint und versucht, auf dem Kreditwege das zurückzuerhalten, was nach Recht und Moral eigentlich sein Eigentum aus dem Ertrag seiner Arbeit sein müßte."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Links ist ein Eintreten für linke Politik. Und rechts ist ein Eintreten für rechte Politik. Liberal aber ist eine Position gegen Politik."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "Government’s first duty is to protect the people, not run their lives."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Solche 'Wohltat' muß das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat - und das auch noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Frank Stronach
    "Es ist leicht zu kritisieren und es gibt viele Kritiker, aber wenige Menschen, die Lösungen vorschlagen."

    Frank Stronach

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Entwaffne ein Volk und du hast vielleicht hundert Täter behindert – aber hunderttausend neue Opfer geschaffen."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heisst."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "The American dream is not that every man must be level with every other man. The American dream is that every man must be free to become whatever God intends he should become."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Eine Handlung kann nur moralischen Wert haben, wenn sie weder unter Zwang noch auf Kosten anderer erfolgt."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Wir müssen uns entweder bescheiden oder mehr arbeiten. Die Arbeit ist und bleibt die Grundlage des Wohlstandes."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The most fundamental fact about the ideas of the political left is that they do not work. Therefore we should not be surprised to find the left concentrated in institutions where ideas do not have to work in order to survive."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The more people who are dependent on government handouts, the more votes the left can depend on for an ever-expanding welfare state."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "I hope we have once again reminded people that man is not free unless government is limited."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The next time some academics tell you how important diversity is, ask how many Republicans there are in their sociology department."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Je grösser der Papiergeld-Reichtum der Welt, desto grösser die Armut, die ihm folgen wird."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ich bin erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallte. Falls diese Sucht weiter um sich greift, schlittern wir in eine gesellschaftliche Ordnung, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The most basic question is not what is best, but who shall decide what is best."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ziel der deutschen Sozialpolitik muß es sein, alle sozialen Gruppen vor einer Entwicklung zu bewahren, in der sie zunehmend bloß Objekte staatlicher Fürsorge sind."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Der staatliche Zwangsschutz hat dort haltzumachen, wo der einzelne und seine Familie noch in der Lage sind, selbstverantwortlich und individuell Vorsorge zu treffen."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)