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    Medien: Traum und Wirklichkeit
  • Der deutsche Willkommenswahn
    Der deutsche Willkommenswahn
  • Die Gerechtigkeits-Lüge
    Die Gerechtigkeits-Lüge
  • Skizzen aus dem diplomatischen Kriegs-Lissabon
    Skizzen aus dem diplomatischen Kriegs-Lissabon
Linke Menschenopfer

Linke Menschenopfer

Um das Trugbild einer Multikulti-Idylle aufrecht erhalten zu können, werden die Opfer dieser Polit-Religion von Politik, Medien und NGOs verschwiegen. Um sie trauert kein Bundespräsident, für sie geht die sogenannten Zivilgesellschaft nicht auf die Straße, für sie werden keine Denkmäler errichtet. Sie sind nur lästige menschliche Kollateralschäden auf dem Weg ins linke Utopia.
Die importierten Mütter

Die importierten Mütter

Die Europäer sind so sehr mit der Rettung der Welt und ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt, dass sie die meisten „niederen“ Tätigkeiten ausgelagert haben. Darum kümmern sich jetzt andere. Etwa um den Bau von Waschmaschinen, das Nähen von Hosen, das Entwickeln von Software und anderen High-Tech-Krimskrams. Mit solchen banalen Dingen wollen Menschen in den europäischen Konsumgesellschaften ihre wertvolle Zeit nicht vergeuden. Dazu gehören auch Arterhaltung und Kindererziehung. Mit fatalen folgen.
Das Blut von Leonie klebt an vielen Händen

Das Blut von Leonie klebt an vielen Händen

Ein 13-jähriges österreichisches Mädchen wird auf brutale Weise ermordet. Ihr (mutmaßlichen) Mörder sind nur deshalb in Österreich, weil sich linke Kräfte aus Politik, Medien, Justiz, Kirche und der sogenannten Zivilgesellschaft seit Jahren massiv für die Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel einsetzen. Für die blutigen und anderen Kollateralschäden ihrer Politik und ihres Engagements fühlen sie sich nicht verantwortlich.
Migrationsbericht 2021: Österreicher auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land

Migrationsbericht 2021: Österreicher auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land

Der aktuelle Migrationsbericht zeigt, wohin sich Österreich entwickelt. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Das ist auch der Grund, warum er von den Medien weitgehend ignoriert worden ist. Man will die Bevölkerung nicht mit der Wahrheit beunruhigen.

Politik

Linke Menschenopfer

Linke Menschenopfer

Um das Trugbild einer Multikulti-Idylle aufrecht erhalten zu können, werden die Opfer dieser Polit-Religion von Politik, Medien und NGOs verschwiegen. Um sie trauert kein Bundespräsident, für sie geht die sogenannten Zivilgesellschaft nicht auf die Straße, für sie werden keine Denkmäler errichtet. Sie sind nur lästige menschliche Kollateralschäden auf dem Weg ins linke Utopia.
Das Blut von Leonie klebt an vielen Händen

Das Blut von Leonie klebt an vielen Händen

Ein 13-jähriges österreichisches Mädchen wird auf brutale Weise ermordet. Ihr (mutmaßlichen) Mörder sind nur deshalb in Österreich, weil sich linke Kräfte aus Politik, Medien, Justiz, Kirche und der sogenannten Zivilgesellschaft seit Jahren massiv für die Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel einsetzen. Für die blutigen und anderen Kollateralschäden ihrer Politik und ihres Engagements fühlen sie sich nicht verantwortlich.
Migrationsbericht 2021: Österreicher auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land

Migrationsbericht 2021: Österreicher auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land

Der aktuelle Migrationsbericht zeigt, wohin sich Österreich entwickelt. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Das ist auch der Grund, warum er von den Medien weitgehend ignoriert worden ist. Man will die Bevölkerung nicht mit der Wahrheit beunruhigen.
Die politische Instrumentalisierung der Frauenmorde

Die politische Instrumentalisierung der Frauenmorde

Die Grünen nehmen die Frauenmorde zum Anlass, strengere Waffengesetze zu fordern. Ihr Ziel ist ein totales Privatwaffenverbot. Ihnen geht es dabei nicht um Gewaltprävention.
Wiener Festwochen: Linke Träume vom Faschistentöten

Wiener Festwochen: Linke Träume vom Faschistentöten

Linke Utopien sind die Realitäten von morgen, sagt Eröffnungsrednerin Rispoli. Eine beunruhigende Vorstellung. Vor allem wenn man das Festwochenprogramm kennt.
Das deutsche Mädchenpensionat

Das deutsche Mädchenpensionat

Sie sind jung, weiblich, ungebildet, unverschämt und radikal. Von den Medien und der linken Meinungsblase hofiert, drängen sie nach ganz oben: Luisa Neubauer, Annalena Baerbock und Co. Ihre infantilen politischen Utopien halten sie für alternativlos. Die Demokratie nicht.

Wirtschaft

Die linke Mär von der Macht der Konzerne

Die linke Mär von der Macht der Konzerne

Sie ziehen im Hintergrund die Fäden, sind die wahren Machthaber. Sie beuten uns aus, die Politiker tanzen nach ihrer Pfeife. Sie bestimmen den Lauf der Welt und sind zentraler Bestandteil jeder Verschwörungstheorie. Egal ob von links oder rechts.
Falsche Akademiker

Falsche Akademiker

In Österreich hat es noch nie so viele Akademiker wie jetzt gegeben. Ohne Master, Bachelor oder anderen amtlichen  Namenszusätzen gehört man quasi schon zur Unterschicht. Dabei ist ein akademischer Titel schon lange kein Ausweis mehr für Bildung und Umgangsformen.
Alle reden vom Crash

Alle reden vom Crash

Michael Brückner, Autor des Frank&Frei-Buches „Die Gerechtigkeits-Lüge“, hat gemeinsam mit Antonio Sommese ein spannendes Buch über die derzeit äußerst populären Crash-Propheten geschrieben.
Andreas Tögel: Vollständige Bargeldabschaffung in den nächsten Jahren

Andreas Tögel: Vollständige Bargeldabschaffung in den nächsten Jahren

Der Frank&Frei-Autor rechnet mit dem baldigen Aus von Münzen und Geldscheinen. Wer Interesse an der Abschaffung des Bargeldes hat und was das für uns Bürger bedeutet, erklärt Tögel in einem Interview mit dem Ludwig von Mises Institut Deutschland.

Lebensstil

Diener des Systems

Diener des Systems

Bunt und vielfältig ist die Kultur- und Unterhaltungsbranche nur an der Oberfläche. In den zentralen politischen Fragen herrscht in diesem Biotop Gleichklang. Schauspieler, Musiker und Entertainer sind verlässliche Stützen des Systems.
Imad Karim: Jubelnd in den Untergang

Imad Karim: Jubelnd in den Untergang

Der  deutsch-libanesische Filmemachers Imad Karim hat einen Film über den Niedergang Europas gedreht. In  „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ geht Karim der Frage auf den Grund, warum das blühende Europa innerhalb weniger Jahrzehnte ...

Debatte

Die importierten Mütter

Die importierten Mütter

Die Europäer sind so sehr mit der Rettung der Welt und ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt, dass sie die meisten „niederen“ Tätigkeiten ausgelagert haben. Darum kümmern sich jetzt andere. Etwa um den Bau von Waschmaschinen, das Nähen von Hosen, das Entwickeln von Software und anderen High-Tech-Krimskrams. Mit solchen banalen Dingen wollen Menschen in den europäischen Konsumgesellschaften ihre wertvolle Zeit nicht vergeuden. Dazu gehören auch Arterhaltung und Kindererziehung. Mit fatalen folgen.
Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite

Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite

Im linken Erlebnispark kann jeder sein, was er möchte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb löst man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald  Schluss.
  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "We don’t have a trillion-dollar debt because we haven’t taxed enough; we have a trillion-dollar debt because we spend too much."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "All the political angst and moral melodrama about getting 'the rich' to pay 'their fair share' is part of a big charade. This is not about economics, it is about politics."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Solche 'Wohltat' muß das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat - und das auch noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ebenso wie beim Fußballspiel der Schiedsrichter nicht mitspielen darf, hat auch der Staat nicht mitzuspielen."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The next time some academics tell you how important diversity is, ask how many Republicans there are in their sociology department."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Der staatliche Zwangsschutz hat dort haltzumachen, wo der einzelne und seine Familie noch in der Lage sind, selbstverantwortlich und individuell Vorsorge zu treffen."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "I hope we have once again reminded people that man is not free unless government is limited."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The most basic question is not what is best, but who shall decide what is best."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The welfare state is not really about the welfare of the masses. It is about the egos of the elites."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Selbstbestimmung ist die Essenz der Freiheit, nicht Mitbestimmung."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Die Freiheit (und damit auch der Wohlstand) geht mehr an ihren falschen Freunden zugrunde als an ihren erklärten Feinden."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heisst."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The most fundamental fact about the ideas of the political left is that they do not work. Therefore we should not be surprised to find the left concentrated in institutions where ideas do not have to work in order to survive."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "Immigration laws are the only laws that are discussed in terms of how to help people who break them."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The big divide in this country is not between Democrats and Republicans, or women and men, but between talkers and doers."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Links ist ein Eintreten für linke Politik. Und rechts ist ein Eintreten für rechte Politik. Liberal aber ist eine Position gegen Politik."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "A moral monopoly is the antithesis of a marketplace of ideas."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das Märchen vom Retter Staat ist das Trojanische Pferd, mit dessen Hilfe die Herrschaftseliten die letzten Mauern um die Bürgerfreiheit schleifen werden."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Wir müssen uns entweder bescheiden oder mehr arbeiten. Die Arbeit ist und bleibt die Grundlage des Wohlstandes."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Entwaffne ein Volk und du hast vielleicht hundert Täter behindert – aber hunderttausend neue Opfer geschaffen."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Eine Handlung kann nur moralischen Wert haben, wenn sie weder unter Zwang noch auf Kosten anderer erfolgt."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "Too much of what is called 'education' is little more than an expensive isolation from reality."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The more people who are dependent on government handouts, the more votes the left can depend on for an ever-expanding welfare state."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "Spending for defense is investing in things that are priceless — peace and freedom."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Wir kommen dann zu der grotesken Erscheinung, daß der übersteuerte Staatsbürger als Bittsteller bei dem gleichen Staat erscheint und versucht, auf dem Kreditwege das zurückzuerhalten, was nach Recht und Moral eigentlich sein Eigentum aus dem Ertrag seiner Arbeit sein müßte."

    Ludwig Erhart
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "The American dream is not that every man must be level with every other man. The American dream is that every man must be free to become whatever God intends he should become."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ich bin erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallte. Falls diese Sucht weiter um sich greift, schlittern wir in eine gesellschaftliche Ordnung, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Der Sozialstaat ist eine Utopie – und seine politische (d. h. gewaltsame) Durchsetzung entspricht einem Krieg gegen die eigene Bevölkerung."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Ronald Reagan
    "Government’s first duty is to protect the people, not run their lives."

    Ronald Reagan
    (1911 - 2004)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Sozialismus ist ein Überfluss an Staat. Das bleibt dann der einzige Überfluss."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Frank Stronach
    "Es ist leicht zu kritisieren und es gibt viele Kritiker, aber wenige Menschen, die Lösungen vorschlagen."

    Frank Stronach

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Das grösste Unglück in der Menschheitsgeschichte?
    Das Staatsmonopol für das Geldangebot. Alle anderen Desaster sind Folgen davon."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Roland Baader
    "Je grösser der Papiergeld-Reichtum der Welt, desto grösser die Armut, die ihm folgen wird."

    Roland Baader
    (1940 - 2012)

  • STANDPUNKTE

    Thomas Sowell
    "The problem isn't that Johnny can't read. The problem isn't even that Johnny can't think. The problem is that Johnny doesn't know what thinking is; he confuses it with feeling."

    Thomas Sowell

  • STANDPUNKTE

    Ludwig Erhart
    "Ziel der deutschen Sozialpolitik muß es sein, alle sozialen Gruppen vor einer Entwicklung zu bewahren, in der sie zunehmend bloß Objekte staatlicher Fürsorge sind."

    Ludwig Erhard
    (1897 - 1977)

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