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Wie die Linke den Fußball ruiniert hat

In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

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Mit voller Kraft in den Untergang: Die abstruse Scheinwelt des Mainstreams

In Österreich und Deutschland ist die Welt noch in Ordnung. Die Grünen, die de facto die Politik in beiden Ländern bestimmen, sind in den vergangenen Tagen von den Bürgern in ihrem suizidalen Kurs bestätigt worden. In Niedersachsen waren die Grünen mit einem Plus von 5,8 Prozentpunkten die Gewinner der Landtagswahl. Die Österreicher haben den grünen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen bereits im ersten Wahlgang bestätigt. Das ist angesichts der aktuellen Entwicklungen erstaunlich.

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Ein Teilzeit-Bürgerlicher auf Stimmenfang

Alexander Van der Bellen hat beste Chancen, für weitere sechs Jahre Bundespräsident zu bleiben. Auch diesmal werden wieder viele Bürgerliche und ÖVP-Wähler ihr Kreuz beim linken Parteipolitiker machen. Den grünen Politstrategen gelingt es mit tatkräftiger Unterstützung der Mainstreammedien erneut, dem linken Staatsoberhaupt ein bürgerliches Image zu verpassen. Die Österreicher werden einmal mehr gezielt hinters Licht geführt.

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Woke Bleichgesichter sprechen mit gespaltener Zunge

Der Ravensburger Verlag hat sein Buch „Der junge Häuptling Winnetou“ aus dem Verkauf genommen. Er hat damit auf die Hetz-Kampagne einer kleinen Gruppe von Aktivisten reagiert, die andere, zumeist vormoderne Kulturen für ihre politischen Ziele missbrauchen. Wie groß der Einfluss dieser Linksextremisten auf Staat und Gesellschaft ist, zeigt nicht nur die Reaktion von Ravensburger.

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Woker Kapitalismus – Der Kniefall der Konzernchefs

In vorauseilendem Gehorsam versuchen viele Großkonzerne, sich ein wokes Image zu verpassen. Kniefälle vor der Black Live Matter-Bewegung, noch mehr Frauen und Vertreter von Minderheiten in den Vorständen und woke Gehirnwäsche fürs Personal – das sichert dem Kapitalismus die Zukunft. So einfach denken offenbar viele Marketing- und PR-Berater. Gestandene mittelständische Unternehmer indessen zeigen sich resilienter gegen den linken, moralisierenden und anmaßenden Zeitgeist. Für sie ist der Kunde König – und nicht der Wokeness-Aktivist.

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Verstaatlicht und gleichgeschaltet: Der unrühmliche Niedergang der Printmedien

Früher stand in der Zeitung, was der Käufer lesen wollte, heute, was erlesen soll. Die Printmedien haben ihre Kundschaft ausgetauscht. Noch Anfang der 2000er produzierten sie für die Leser, heute für das politmediale Establishment. Zeitungen und Magazine können ohne Werbegelder der öffentlichen Hand nicht mehr überleben. Sie haben sich selbst verstaatlicht. Zur Freude und zum Nutzen der Herrschenden.

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Die kinderlose Gesellschaft: Wie und warum Europa kulturellen Selbstmord begeht

Im letzten Drittel des vergangenen Jahrtausends haben die Europäer aufgehört, sich in ausreichender Zahl fortzupflanzen. Immer mehr Frauen bleiben kinderlos. Sie glauben an die Heils- und Glücksversprechen linker Ideologen, die ihnen Kinder als Karriere-, Klima- und Spaßkiller verkaufen. Der hedonistische und hypermoralische Europäer will seine Lebenszeit nicht mehr mit Banalitäten  wie Arterhaltung oder Kindererziehung vergeuden.

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Wie Genderisten den Sport zerstören

Wie absurd die Gender-Lehre ist, wird vor allem bei sportlichen Wettkämpfen deutlich. Hier spielen die Unterschiede zwischen Frauen und Männern eine besonders große Rolle, wie der Sieg von Lia Thomas bei den College-Meisterschaften in Atlanta vor wenigen Tagen eindrucksvoll gezeigt hat. Das bringt den gesamten Sport in Gefahr.

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